Das abgelaufene Geschäftsjahr lief schlecht für das deutsche Photovoltaik-Unternehmen. Der Verlust hat sich binnen Jahresfrist mehr als verdoppelt.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller kämpft derzeit mit enormen Verlusten. Nun konnte LDK Solar mit Fulai Investments einen weiteren neuen Geldgeber finden.
Das Photovoltaik-Unternehmen hat nun seine Wandlung von einer AG in eine GmbH vollzogen. Dieser Schritt war Teil des Plans, der im Zuge der Insolvenz in Eigenverwaltung erarbeitet wurde.
Die beiden Unternehmen wollen bis 2017 Photovoltaik-Projekte mit einer Gesamtleistung von einem Gigawatt Leistung in Japan realisieren. Der erste Solarpark des Joint Ventures ist bereits am Netz.
Auch vor der Bundestagswahl im Herbst könnten notwendige Änderungen an dem Gesetz zur Förderung von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse noch vorgenommen werden. Der Bundesumweltminister will aber eine umfassende Reform des EEG erreichen.
Der Geschäftsbereich Photovoltaik soll bei dem Automobil-Zulieferer insgesamt eine Milliarde Euro Verlust im vergangenen Jahr verursacht haben. Die Entscheidung, ob Bosch sein Solargeschäft weiterführt, steht noch aus.
Der US-Dünnschicht-Hersteller wird voraussichtlich in den kommenden Monaten die Zusammenarbeit mit der STR Holdings beenden. Der Photovoltaik-Zulieferer verliert damit seinen größten Kunden und muss sich neu aufstellen.
Der Bundeswirtschaftsminister und FDP-Chef will eine schnelle Reform des EEG. Er wirbt immer wieder für seine Idee eines Quotenmodells, um die Photovoltaik, Windkraft und Biomasse nach seiner Ansicht in die soziale Marktwirtschaft zu führen. Außerdem kündigte Rösler für den Januar ein 200-Millionen-Euro-Programm für Netzintegration und Speicherforschung an.
Die Versteigerung der Ausstattung des insolventen Photovoltaik-Herstellers hat begonnen. Die Suche nach einem Investor für Sovello ist damit wohl beendet.
Zwei türkische Photovoltaik-Unternehmen haben ein Joint Venture vereinbart. Es soll eine Produktionsstätte für besonders effiziente Solarmodule entstehen.