Am gesamten Primärenergieverbrauch in Deutschland deckten erneuerbare Energien im Jahr 2012 gerade einmal zwölf Prozent. Acht Prozent kamen von der Kernenergie, die anderen 80 von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Kohle oder Erdgas. Mit anderen Worten: Es fehlen noch 88 Prozent der Energiewende. Möchten wir neben dem Kernenergieausstieg auch das Klima ernsthaft schützen, müssten erneuerbare Energien […]
Die SPD will offenbar ebenfalls schnelle Änderungen des EEG, um den Strompreis zu begrenzen. Damit nähert sie sich Altmaiers (CDU) Vorschlägen an.
Der neugegründete Deutsche Solarbetreiber-Club e.V. soll die Interessen der Betreiber von rund 1,3 Millionen Photovoltaik-Anlagen in Deutschland vertreten. Gemeinsam mit den Verbänden der erneuerbaren Energien und der Solarbranche will sich die Vereinigung für eine konsequente Umsetzung der Energiewende einsetzen.
Chinesische Photovoltaik-Produkte müssen voraussichtlich ab März bei den Zollbehörden registriert werden. Damit geht das Anti-Dumpingverfahren in Brüssel in die nächste Runde.
Weil die Einnahmen aus dem Emissionshandel fehlen, liegt das Förderprogramm für Batteriespeichersysteme für Photovoltaik-Anlagen derzeit auf Eis. Auf die Rahmenbedingungen für das Programm hatten sich Bundesumweltministerium und die Kreditanstalt für Wiederaufbau bereits weitgehend verständigt.
Umweltminister Altmaier hat in der FAZ vorgerechnet, dass die Energiewende in den nächsten dreißig Jahren etwa 1.000 Milliarden Euro kosten könnte. Das sind eine Billion Euro. Die kaum vorstellbare Zahl erschreckt natürlich auf den ersten Blick. Doch die Gegenfrage, die Altmaier nicht gestellt hat, heißt: Was kostet es, wenn wir die Energiewende nicht organisieren und […]
Der Bundesumweltminister will mit seinen Vorschlägen 300 Milliarden Euro einsparen. Selbst in seiner eigenen Partei erntet Altmaier nicht nur Zustimmung für seine Vorschläge.
Das Photovoltaik-Unternehmen will mit einem Bündel von Maßnahmen die Schuldenlast von 90 Millionen Euro deutlich reduzieren. Dazu sollen Arbeitsplätze eingespart und die Finanzierung neu aufgestellt werden.
Bis zu 242.000 Arbeitsplätze könnten in der Europäischen Union wegfallen, wenn Strafzölle auf chinesische Photovoltaik-Importe verhängt würden. AFASE hat dazu eine Studie von Prognos erstellen lassen. EU ProSun bestreitet dies.
Innerhalb der Bundesregierung besteht keine Einigkeit über die Pläne, das EEG kurzfristig zu ändern. Nach einem Medienbericht lehnt die CSU nachträgliche Vergütungskürzungen für Photovoltaik- und Windkraftanlagen ab.