Die Wüstenstrom-Initiative Desertec (DII) hält an ihrem Ziel fest, sauberen Strom aus Nordafrika nach Europa zu liefern. Die Organisation erwartet nach 2020 einen spürbaren Nettostromexport.
Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme und Kaco New Energy haben für ihre neue Leistungselektronik für Photovoltaik-Inselanlagen einen Innovationspreis erhalten. Mit der Technik kann der komplette Strombedarf netzferner Dörfer aus erneuerbaren Energien zentral erzeugt und bereitgestellt werden.
Die mit 5,2 Megawatt größte Photovoltaik-Anlage der Schweiz nimmt Gestalt an. Drei der vier Bauabschnitte auf den Dächern der Unternehmensgruppe Migros sind ans Netz gegangen.
Der Modulhersteller Emmvee Photovoltaics wird Module für eine Vier-Megawatt-Anlage in Brandenburg liefern. Der Park auf dem Gelände einer ehemaligen Kokerei soll Ende Juni in Betrieb gehen.
Die Bosch-Tochter, die derzeit nach einem Investor sucht, wird es auch im laufenden Geschäftsjahr nicht in die Gewinnzone schaffen. Derzeit gibt es aber nach Aussagen des Vorstandschefs von Aleo Solar Gespräche mit potenziellen Investoren.
Die Türkei gilt als einer der vielversprechendsten neuen Photovoltaik-Märkte. Bis zum Jahr 2020 wird ein Zubau von vier bis über sechs Gigawatt erwartet. Hürden sind allerdings die Finanzierung sowie die Bürokratie. Die besten Chancen bieten kurzfristig Investitionen im Bereich gewerblicher Aufdachanlagen zum Eigenverbrauch mit einer Nennleistung von bis zu einem Megawatt. Dies war das Fazit des ersten Investitionsworkshops „PV in der Türkei“ der Solarpraxis und von pv magazine.
Die im Gesetz festgeschriebene Obergrenze der Solarförderung von 6,7 Milliarden Euro in Italien ist erreicht. Auch wenn die Förderung damit am 6. Juli offiziell ausläuft, gibt es noch Photovoltaik-Projekte, die einen Anspruch auf Einspeisetarife haben.
Offener Brief an Bundesumweltminister Peter Altmaier von Franz Alt.
Der spanische Photovoltaik-Hersteller hat in dieser Woche bei Gericht ein Umstrukturierungsverfahren beantragt. Die Schulden von Isofoton sind 100 Millionen Euro höher als zunächst angenommen. Etwa die Hälfte der Mitarbeiter in Spanien sind mittlerweile entlassen worden.
Die geplanten Importzölle der Volksrepublik China auf ausländisches Polysilizium werden die Preise für diesen Rohstoff vermutlich in die Höhe treiben. Davon geht das Marktforschungsunternehmen IHS aus. Es sei aber damit zu rechnen, dass der Preisanstieg nicht übermäßig hoch ausfällt.