Für die Module der WSP-Serie von Winaico führt der Hersteller eine verlängerte Produktgarantie von zwölf Jahren ein. Bisher galt sie nur für zehn Jahre. Die neue Regelung gelte rückwirkend ab dem 1. Januar 2013, so Winaico. Die Garantie deckt Mängel ab, die auf Material- oder Produktionsfehler zurück zu führen sind und die Funktionsfähigkeit der Module […]
Der japanische Technologiekonzern Kyocera bietet innerhalb seiner Y-Serie eine Reihe neuer Solarmodule an. Neben den marktüblichen Modellen mit 60 Zellen sind nun neue Formate mit 36, 48 und 54 Zellen verfügbar, die kleiner sind und sich in verwinkelten Dachbereichen besser platzieren lassen. Die neuen Module haben Nennleistungen von 145, 195, 220, 245 und 250 Wattpeak. […]
Phoenix Contact bietet nun eine Anschlussbox für die bauwerkintegrierte Photovoltaik (BIPV) an. Das einpolige Anschlusselement ist das dritte Mitglied der Produktfamilie Sunclix für die BIPV und könne durch seine adaptierbare Breite leicht in Isolierglas-Module integriert werden, meldet der Hersteller. Das komplette Anschlusssystem, bestehend aus Anschlussbox, den Miniatur DC-Steckverbindern und der Diodenbox gegen inverse Stringströme, verschwindet […]
Seit Juli fertigt E3/DC seinen S10 Stromspeicher als integriertes, dreiphasiges DC-Speichersystem in Serie. Der selbstentwickelte Wechselrichter auf Basis der NPC-Technik versorgt das Gebäude mit dreiphasigem Hausstrom, tags mit Solarstrom vom Dach, nachts aus der Batterie. In seiner Art sei das System weltweit einmalig, betont der Hersteller. Es verwende eine höchst effiziente Sperrwandlertechnik zur Batterie, die […]
Seit Mai bietet Kyocera zu seinen Solarmodulen die kompatible „Sonnenbatterie“ von Prosol Invest an. Das Lithium-Speichersystem ist in sechs Größen verfügbar. Während die Einstiegsvariante eine Speicherkapazität von 4,6 Kilowattstunden bietet und sich, laut Hersteller, für Haushalte mit einem Stromverbrauch ab 3.000 Kilowattstunden empfiehlt, kann die größte Batterie 41 Kilowattstunden Strom speichern und eigne sich für […]
Der Verteilnetzbetreiber hat insgesamt 43.000 Erneuerbare-Energien-Anlagen im vergangenen Jahr neu ans Netz gebracht. Damit seien im Gebiet von RWE mehr als 264.000 EEG-Anlagen installiert. Der Löwenanteil installierten Systeme entfällt auf Photovoltaik-Anlagen.
Die EU-Kommission und China ringen weiter um einen Kompromiss im laufenden Handelsstreit wegen der Einfuhr billiger chinesischer Photovoltaik-Produkte. Es zeichnet sich ein Mindestimportpreis für chinesische Solarmodule in die EU in Höhe von 55 Eurocent pro Watt ab. Insider rechnen noch in dieser Woche mit einer Verhandlungslösung.
Angesichts der laufenden Ermittlungen der EU zu Anti-Dumpingvorwürfen gegen chinesische Photovoltaik-Hersteller und den bereits verhängten vorläufigen Zöllen erholen sich die Preise für Solarmodule. Nach 48 Monaten Preisverfall scheint es nun wieder in die andere Richtung zu gehen. Die Preise für kristalline Solarmodule aus China stiegen in Europa im Juni um vier Prozent. IHS rechnet mit einer weiteren Erhöhung in den kommenden Monaten.
Noch hat sich kein Käufer für die Photovoltaik-Geschäftsbereiche gefunden. Mittlerweile ist die Suche auch auf branchenfremde Unternehmen ausgeweitet worden. Zudem prüft die Geschäftsführung von Bosch, ob andere Produkte an den betroffenen Standorten produziert werden könnten.
Der Konzern wird zum Jahresende aus dem kristallinen Photovoltaik-Geschäft aussteigen. Investoren, die Bosch Solar übernehmen könnten sind noch nicht gefunden. Der Betriebsrat hat sich nun in einem Offenen Brief an Bundeskanzlerin gewandt. Die Mitarbeiter von Bosch Solar fühlen sich von Angela Merkel im Stich gelassen.