Mitteldeutschland galt lange Zeit als Hochburg der Solarindustrie. Mittlerweile hat sich die Zahl der Arbeitsplätze in der Photovoltaik-Branche gegenüber 2011 etwa halbiert. Für 2014 erwartet der Branchenverband Solarvalley Mitteldeutschland aber wieder Besserung.
Bei den Koalitionsverhandlungen sollen sich die Parteien auf eine Anhebung der Ausbauziele bis 2020 geeinigt haben. Nach einem Zeitungsbericht soll es bei der Solarförderung zunächst keine weiteren Einschnitte geben. Der Windkraft steht aber eine Kürzung der Einspeisetarife bevor.
Die Regierung in Rom hat ein Konsultationspapier veröffentlicht, wonach die garantierten Mindestpreise für Photovoltaik im kommenden Jahr mehr als halbiert werden könnten. Betroffen wären alle Photovoltaik-Anlagen bis einem Megawatt Leistung.
Brüssel hat Grundsätze aufgestellt, wie die Reformen für Erneuerbare-Energien-Gesetze in den Mitgliedsstaaten aussehen sollten. Dabei sollten auch die Reservekapazitäten stärker in das Blickfeld der europäischen Regierungen rücken.
Die umweltfreundlichen Schienenbahnen dürften nicht durch die Zahlung der vollen EEG-Umlage zusätzlich belastet werden. Dies fordert eine Allianz aus Verbraucher- und Naturschützern sowie dem BEE und der Bahn. Aus ihrer Sicht geht die Kosten-Nutzen-Rechnung in diesem Fall nicht auf.
Für ein britisches Industrieunternehmen hat Juwi nun ein Projekt realisiert, womit der Energiebedarf einer Keramikfabrik zu 80 Prozent aus einer Kombination aus Photovoltaik- und Windkraft-Anlage gedeckt werden. Die nachträgliche Installation der Windkraft-Anlage soll aber knifflig gewesen sein.
Die Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung kritisiert, dass immer nur die Kosten bei der Debatte über die Energiewende im Vordergrund stehen. Das EEG bezeichnete sie in einem Fernsehinterview als elementar für Investitions- und Planungssicherheit in erneuerbare Energien.
Es ist eines der größten Photovoltaik-Kraftwerke in dem asiatischen Land. SMA kann damit am Boom des japanischen Photovoltaik-Markts teilhaben.
Der australische Hersteller von Farbstoffsolarzellen (DSC) will künftig an dem mit 20 Millionen Pfund dotierten Forschungsprojekt mitarbeiten. Führende Hochschulen aus Großbritannien arbeiten dabei mit verschiedenen Industriepartnern an der Weiterentwicklung von Gebäudehüller für die Energiegewinnung und -speicherung.
Der Freistaat stellt in diesem und dem kommenden Jahr insgesamt drei Millionen Euro für dezentrale Stromspeicher zur Verfügung. Es wird zwischen dezentralen netzgekoppelten Speichern bei Photovoltaik-Anlagen und Modellvorhaben zum eigenwirtschaftlichen Betrieb unterschieden. Ab sofort kann der Zuschuss bei der Sächsischen Aufbaubank beantragt werden.