Die Schweizer Versicherungsgruppe will über den Vermögenverwalter Black Rock grüne Anleihen für insgesamt bis zu einer Milliarde US-Dollar stützen. Das Geld soll vorrangig in den Bau von Photovoltaik- und anderen Erneuerbaren-Anlagen im privaten Bereich fließen, die beim Kampf gegen den Klimawandel helfen.
Mehr als 500 Teilnehmer sind derzeit in Berlin, um sich über Fortschritte und Erfahrungen bei der Entwicklung und Anwendung neuer Energiespeicher auszutauschen. Manche ausgestellte Systeme haben noch einen visionären Charakter.
Der Neubau im Stadtteil Adlershof hat mehr als 33 Millionen Euro gekostet und ist zum Großteil vom Land Berlin finanziert worden. Nun fehlen allerdings noch die Mieter, denn zahlreiche Insolvenzen haben die Solarindustrie nicht nur in der Hauptstadt deutlich dezimiert.
Im Bundesvorstand sollen sich mehrere Mitglieder nach einer Agenturmeldung dafür ausgesprochen haben, Photovoltaik, Windkraft und Biomasse in Deutschland langsamer ausbauen zu wollen. Die bisherigen Vereinbarungen mit der SPD sehen sie als unzureichend an.
Die globalen Vertriebs- und Serviceeinheiten des Hamburger Photovoltaik-Unternehmens gehören nun zu dem US-Finanzinvestor. Die Verhandlungen für die beiden insolventen Tochtergesellschaften, Conergy Solarmodule und Mounting Systems, sind auf einem guten Weg und sollen vielleicht noch in diesem Monat abgeschlossen werden.
Das Photovoltaik-Unternehmen hat verschiedene Szenarien geprüft. Ergebnis ist, dass sich vor allem im Segment „Supermarkt“ und „Lebensmittelindustrie“ die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage bei gleichzeitiger Nutzung des selbsterzeugten Solarstroms rechnet.
Das Wirtschaftsministerium hat einen Entwurf zur Förderung von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse veröffentlicht. Derzeit laufen die Konsultionsverfahren. Die Einführung des neuen Fördergesetzes könnte Ende kommenden Jahres erfolgen. Endlich!
NPD Solarbuzz erwartet im kommenden Jahr ein neues Rekordtief für Polysilizium- und Waferpreise. Die großen Hersteller haben sich aber entsprechend positioniert, um angesichts einer steigenden weltweiten Nachfrage nach Photovoltaik-Produkten profitieren zu können.
Die Umweltminister von Bund und Ländern haben sich auf ihrer Herbsttagung mit auf Änderungen beim EEG verständigen können. Zunächst sollen die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD abgewartet werden.
Der US-Photovoltaik-Hersteller hat nun mit einem japanischen Öl- und Energiekonzern die Distribution seiner Solarmodule auf dem japanischen Markt bis 2015 vereinbart. Zudem kündigte First Solar an, 100 Millionen US-Dollar in den Bau von Solarparks in Japan investieren zu wollen.