Kuka will sich damit von Automobilgeschäft unabhängiger machen. Für Reis Robotics dürfte das frische Kapital gelegen kommen.
Das deutsche Unternehmen Belectric geht ein EPC-Bündnis mit Solar Frontier und Shoseki Engineering & Construction ein. Im Zusammenschluss wollen die Unternehmen schnellere und wirtschaftlichere Lösungen für den japanischen Solarmarkt anbieten.
Der Elektromobilhersteller Tesla nimmt vier sogenannte Supercharger in Deutschland in Betrieb. Zukünftig soll ein Netzwerk dieser Schnellladesäulen entstehen, das verschiedene Metropolen miteinander verbindet. Auch der Direktverbrauch von Solarstrom wird für die Supercharger angedacht.
Zusammen mit zwei weiteren Partnern hat Yingli Green Energy Ausschreibungen für den Bau von Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 233 Megawatt gewonnen. Die Projekte sollen dabei helfen, die Stromversorgung in Algerien zu sichern.
Nachdem Rainer Baake nun als Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Sigmar Gabriel unterstützen soll, übernimmt der ehemalige Bundesumweltminister Klaus Töpfer den Vorsitz des Rates von Agora Energiewende. Der bisher stellvertretende Direktor Patrick Graichen wird ab 2014 Direktor und Geschäftsführer.
Das Unternehmen Solaredge hat erneut einen Solarsong zum Jahresende produziert. Diesmal musste ein Lied von Will.i.am und Britney Spears als Grundlage für die Parodie herhalten. Das neue Motto: Solarenergie ist fabelhaft.
Der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel wird in Zukunft als Wirtschaftsminister auch für Energiefragen zuständig sein. Barbara Hendricks, ebenfalls von der SPD, soll ihn dabei als neue Umweltministerin unterstützen. Gabriels Staatssekretär wird der derzeitige Direktor von Agora Energiewende Rainer Baake.
Ursprünglich stufte der Europäische Gerichtshof 2001 das Gesetz zur Förderung von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse in Deutschland nicht als Beihilfe ein. Nun will die EU-Kommission aber wegen der Industrieprivilegien ein Verfahren eröffnen. Dies stößt auf wenig Verständnis beim Bundesverband Erneuerbare Energien, der sich aber auch für eine Reform der Besonderen Ausgleichsregelung einsetzt.
Mit der Übernahme des Kundenstamms eines der größten Konkurrenten in Deutschland könnte Energiebau seine Marktposition im Bereich Handel weiter stärken. Auch das Montagegestell Intersol soll künftig bei Lorenz weiter gefertigt und über Energiebau vertrieben werden. Die endgültige Entscheidung über das Angebot soll bis Anfang Januar fallen.
Die Transaktion ist nun abgeschlossen. Solarcity hat etwa 158 Millionen US-Dollar in die Übernahme des Konkurrenten investiert.