Das waren noch Zeiten und Schlagzeilen: Deutschland führt beim Klimaschutz! Deutschland führt bei Erneuerbaren Energien! Deutschland ist Weltmeister bei Windenergie! Tempi passati! Aus und vorbei! „Abgehängt“ – titelt die Süddeutsche Zeitung in dieser Woche zu Recht und zitiert die neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Darin warnt der DIW-Klimaexperte Karsten Neuhoff vor dem […]
Das kalifornische Photovoltaik-Unternehmen hat insgesamt drei Spezialisten für die Installation von Dachanlagen übernommen. Sunrun leitet damit die nächste Wachstumsphase ein.
Die Recyclingindustrie hat kürzlich behauptet, die für die Erteilung der Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage zuständige Behörde habe signalisiert, dass die künftig keine Ausnahmen für die Unternehmen der Branche gelten sollen. Die BAFA weist darauf hin, dass die Recyclingunternehmen mit nach der EEG-Novelle 2012 nicht mehr antragsbefugt waren.
Der angespannte Photovoltaik-Markt belastet Umsatz und Ertrag von Roth & Rau. Der Anlagenbauer schreibt auch 2013 rote Zahlen.
Solarworld muss langfristige Rohstoff-Lieferverträge bilanziell neu bewerten. Das wird das Ergebnis des Bonner Photovoltaik-Konzerns mit einem zweistelligen Millionenbetrag belasten.
Der Ausbau der erneuerbaren Energien hat 2013 rechnerisch zu milliardenschweren Geldströmen zwischen den Bundesländern geführt. Das zeigt eine Erhebung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Bei den Zahlen lohnt allerdings ein Blick ins Kleingedruckte.
Der kriselnde Photovoltaik-Produzent Aleo Solar wechselt für einen Euro den Besitzer. Der Käufer, die Hamburger SCP Solar GmbH, ist eine Erwerbsgesellschaft von drei Unternehmen aus Taiwan, Japan und Hong Kong. Die meisten der rund 730 Arbeitsplätze werden allerdings abgebaut.
Der US-Hersteller will gemeinsam mit dem Public Investment Fund und der Investmentfirma Sanabil aus Saudi-Arabien eine Machbarkeitsstudie für eine integrierte Photovoltaik-Produktion in dem Land erstellen lassen. Die Fabrik könnte 2017 mit einer Kapazität von drei Gigawatt starten. Die Investitionssumme für das Projekt wird auf knapp fünf Milliarden Euro geschätzt.
Ziel des Verbundvorhabens ist es, Funktionalität, Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Lebensdauer dreiphasiger Photovoltaik-Wechselrichter im Leistungsbereich von 10 bis 40 Kilowatt zu verbessern. Dafür sollen neue Ansätze zur Optimierung der Aufbau-, Verbindungs- und Kühlungstechnik für Wechselrichter entwickelt werden. Das Bundesforschungsministerium fördert PV-Pack mit rund 1,4 Millionen Euro.
Im Bereich Elektromobilität wollen die beiden Unternehmen künftig eine Ladeinfrastruktur zusammen aufbauen. Dabei geht es darum, stärker Ökostrom für die Aufladung der Elektroautos zu verwenden.