Der bayerische Konzern ist weiter auf Internationalisierungskurs. Nun übernahm er für 7,6 Millionen US-Dollar die insolvente US-Tochter des portugiesisches Unternehmens Martifer Solar.
Im Rechtsausschuss des Bundestages hat es nochmals eine Anhörung von Sachverständigen zu den geplanten Nachbesserungen bei der EEG-Reform gegeben. Erst am vergangenen Freitag hatte der Bundestag dem Gesetzentwurf zugestimmt. Wirtschafts- und Rechtsausschuss segneten die Änderungen abschließend ab.
Italien will Solarinvestoren berauben, heißt es bei Photon Energy. Das Gesetzesdekret, dass eine retroaktive Änderung bei den Photovoltaik-Einspeisvergütungen vorsieht, ist mittlerweile veröffentlicht. Bis Anfang August müssen viele Betreiber zudem noch eine Antimafia-Prüfung der GSE durchlaufen.
Nun hat das Photovoltaik-Unternehmen das Ministerium aufgefordert, die angeblichen Spionage-Angriffe aus China und ihren Einfluss auf den Handelsstreit zu untersuchen. Die Frage ist, inwiefern chinesische Photovoltaik-Hersteller davon profitieren konnten.
Im Zuge der Innovationsallianz Photovoltaik ist das Projekt nach dreijähriger Laufzeit abgeschlossen worden. Die FutureFab hat 10,5 Millionen Euro gekostet und produziert künftig bifaziale Solarmodule, die Sonnenlicht von der Vorder- und Rückseite einfangen können.
Das Fraunhofer ISE hat die Entwicklung der Stromerzeugung im ersten Halbjahr analysiert. Aufgrund der milden Witterung erhöhte sich vor allem die Stromproduktion aus Photovoltaik- und Windkraft. Insgesamt hatten sie im ersten Halbjahr einen Anteil von 17 Prozent an der gesamten Stromerzeugung. Alle Erneuerbaren zusammen kamen auf 31 Prozent.
Der ehemalige hessische Ministerpräsident ist nun Vorstandschef des Baukonzern Bilfinger. Er lässt keine Gelegenheit verstreichen, auch weiterhin die Energiewende in Deutschland schlecht zu reden. Nun ist sie Schuld am schleppenden Geschäft.
Nach einer aktuellen Umfrage lehnt eine Mehrheit der Verbraucher die zentralen Punkte der EEG-Reform ab. Dazu zählt auch die Belastung des Eigenverbrauchs. Gerade einmal 25 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass die Große Koalition die Energiewende erfolgreich umsetzen wird.
Der deutsche Photovoltaik-Anlagenbauer wird ab Oktober Maschinen und Technologie zur Aufrüstung der Produktionslinie an den chinesischen Kunden Shaanxi Non-ferrous Photovoltaic Technology liefern. Das Gesamtvolumen beläuft nach auf rund 15 Millionen Euro.
Das Hamburger Photovoltaik-Unternehmen erreichte vorzeitig die Fundingschwelle von 100.000 Euro. Nun ist das Crowdfunding für alle Investoren geöffnet. DZ-4 erhofft sich Einnahmen von bis zu 180.000 Euro zur teilweisen Refinanzierung ihrer bereits installierten Photovoltaik-Anlagen.