Sind Batteriespeicher schon bald nötig oder nicht? Agora-Direktor Patrick Graichen verteidigt die Studie, die sein Think-Tank letzte Woche veröffentlichte. Die Studie soll zeigen, dass Speicher erst nach 2033 wirklich nötig sind.
Der Energiekonzern hat einen Praxistest in Nordrhein-Westfalen mit zehn Haushalten gestartet. Für die Erprobung des Zusammenspiels von Erneuerbaren, Speichern und Elektromobilität kooperiert RWE mit dem Batteriespezialisten Hoppecke, dem Photovoltaik-Unternehmen Energiebau und der TU Dortmund.
Die Europäische Investitionsbank gewährt dem Photovoltaik-Anlagenbauer ein Darlehen. Die 20 Millionen Euro kann Manz für seine Forschungsaktivitäten in Deutschland nutzen.
Der schwedische Möbelkonzern hat am Rande der UN-Klimakonferenz in New York angekündigt, künftig auch in den Niederlanden und der Schweiz Photovoltaik-Anlagen verkaufen zu wollen. In den kommenden 18 Monaten sollen sechs weitere Länder folgen.
Die Fachhochschule Köln untersucht derzeit in einem Forschungsprojekt, wie sich durch den Einsatz thermischer Speicher künftig Gebäude komplett im Solarenergie versorgen lassen. Dafür haben sie nun einen hochdynamischen thermischen Speicher aus Phasenwechselmaterial entwickelt.
Die aktuelle Speicherstudie der Agora Energiewende muss man nicht unbedingt lesen. Die wirklich relevanten Studien fehlen noch.
Das Berliner Unternehmen erhält System Integration Award für sein PV-Datenerfassungssystem skylog®
Gründerszene: Die Gründer von Qinous wollen die Welt mit standardisierten Speichercontainern für Mikronetze versorgen. Dafür bekommen sie den pv magazine award top innovation. Mit den Containern lässt sich viel Dieselstrom durch Photovoltaik ersetzen.
Der pv magazine award für Innovationen, die für die Photovoltaik-Branche relevant sind, wird ab jetzt kontinuierlich vergeben. Eine Einreichung hat die Juroren diesmal besonders überzeugt.
Offenbar wird EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia die staatlichen Unterstützungen für einen AKW-Neubau in Großbritannien genehmigen. Der französische Betreiberkonzern EDF soll über 35 Jahre eine Einspeisevergütung von 10,6 Cent pro Kilowattstunde erhalten. Greenpeace Energy findet dies wettbewerbsrechtlich fragwürdig.