Der US-Hersteller will in Cape Town eine Fertigung von Solarmodulen bauen, um am Wachstum des Photovoltaik-Marktes in der Region teilhaben zu können. Die Kapazität des Werks soll bei jährlich 160 Megawatt liegen. Vor Ort sollen auch Sunpowers EPC- und O&M-Aktivitäten angesiedelt werden.
Das Bundeswirtschaftsministerium soll bereits entsprechende Pläne prüfen. Nun forderte auch Umweltministerin Barbara Hendricks, dass Kohlekraftwerke stillgelegt werden sollen, um die Klimaschutzziele noch zu erreichen.
Als Plattform für den Austausch zwischen Photovoltaik-Herstellern, Installateuren und Endverbrauchern soll der Solarstammtisch künftig regelmäßig stattfinden. Das Thema des ersten Abend war, warum sich Photovoltaik-Anlagen für Eigenheime und Gewerbeimmobilien auch weiterhin lohnen.
Das bayerische Photovoltaik-Unternehmen kann seine Bankenfinanzierung bis Ende September 2016 sichern. Allerdings läuft das Photovoltaik-Geschäft für das bayerische Unternehmen nicht ganz wie geplant. Phoenix Solar muss seine Umsatz- und Ergebniserwartungen für das laufende Jahr nochmals reduzieren. Auch einen neuen Vorstandschef muss sich Phoenix Solar zum Jahreswechsel suchen.
Video-Interview: Karl-Heinz Remmers, CEO der Solarpraxis AG und Herausgeber von pv magazine, spricht im Interview unter anderem über Innovationen in der Solarbranche, Abwrackprämien für Kohlekraftwerke, Ausschreibungen für große Photovoltaik-Anlagen und die Mitgestaltung eines neuen Strommarktdesigns.
Das Schweizer Start-up setzt auf flexible CIGS-Dünnschichtmodule. Der indische Konzern Tata ist als Investor bei Flisom aktiv und damit steigen die Hoffnungen am Solarboom auf dem Subkontinent teilhaben zu können.
Nach verschiedenen Medienberichten könnte die Tochtergesellschaft von Amur Sirius zum größten Investor auf dem russischen Photovoltaik-Markt aufsteigen. Nachdem das Unternehmen bei Ausschreibungen den Zuschlag für den Bau von Photovoltaik-Anlagen bekommen hat, will es nun noch eine Modulfabrik in Tatarstan bauen.
Angesichts des jüngst veröffentlichten Klimaberichts muss es weltweit mehr Anstrengungen für den Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse geben. Dies forderten die Ratsmitglieder der IRENA auf einem Treffen in Abu Dhabi.
In dem Papier wird ein klarer Vorteil von Lithium-Ionen-Batterien gegenüber Bleiakkus herausgearbeitet. Diese sind nach der Veröffentlichung in Wirkungsgrad, Zyklenzahl, Lebensdauer, und Entladungstiefe besser.
Wissenschaftler der HTW Berlin haben mit einer Studie gezeigt, dass die Auswirkungen der im März 2015 bevorstehenden partiellen Sonnenfinsternis stark von der Wetterlage abhängen. Die zu erwartenden Schwankungen bei der Erzeugung der Photovoltaik-Anlagen sind aber gut durch die vorhandenen Pumpspeicherkraftwerke abzufedern. Perspektivisch kann auch die weitere Installation von Kurzzeitspeichern helfen, die Residuallastschwankungen im täglichen Netzbetrieb auszugleichen.