Das Photovoltaik-Systemhaus IBC Solar wird künftig die Distributionskunden von Frankensolar betreuen. Frankensolar ist aus dem Fachgroßhandel ausgestiegen und will sich ganz auf das Projektgeschäft konzentrieren.
Die Solarworld AG hat ihre vorab gemeldeten Geschäftszahlen für das dritte Quartal bestätigt. Demnach ist der Photovoltaik-Konzern besonders international auf Wachstumskurs.
Die Bundesregierung bezuschusst den Energie- und Klimafonds künftig direkt aus dem Haushalt. Ursprünglich sollte der Fonds, der Energiewende-Projekte unterstützt, sich allein aus dem CO2-Zertifikatehandel finanzieren.
Die Manz AG meldet für das dritte Quartal 2014 erneut einen Rekordumsatz. Trotz hoher Investitionen im Solarbereich verzeichnet der Maschinenbauer in den ersten neun Monaten zudem ein operatives Ergebnis von 1,5 Millionen Euro.
Während sich die Bundesregierung beim Klimaschutz zunehmend schwer tut, haben nun die bisherigen Bremser USA und China auf die Überholspur gewechselt. Die Regierungschef der beiden Länder haben eine Erklärung abgegeben, dass künftig deutlich mehr tun wollen.
Die private Nachfrage nach Speicherlösungen für Photovoltaik-Strom soll sich bis 2018 auf mehr als 900 Megawatt verzehnfachen. Das zeigt eine neue IHS-Analyse.
Nördlich von Las Vegas im US-Bundesstaat Utah baut die Juwi-Gruppe im Rahmen eines EPC-Vertrages einen Solarpark mit 50 Megawatt Leistung. US-Energieversorger Dominion hat die Anlage bereits gekauft.
Bis zu 50 Megawatt Stromspeicher will die Provinz Ontario in diesem Jahr auf den Weg bringen. Unter anderem liefert Canadian Solar Solutions einen Vier-Megawatt-Speicher auf Lithiumbasis mit 2,76 Megawattstunden Kapazität an Netzbetreiber IESO.
Die Einspeisevergütung für Strom aus neuen Photovoltaik-Anlagen wird 2015 in Österreich leicht sinken. Der Investitionszuschuss bleibt jedoch stabil.
Die Bundestagsfraktion hat einen Antrag gestellt, dass regional einheitliche Netzentgelte eingeführt werden sollen. Derzeit gibt es eine Kostendifferenz von bis zu 100 Prozent zwischen den einzelnen Regionen. Zudem sollten die Kosten gleichmäßig von Privat- und Gewerbekunde getragen werden.