Der Bundeswirtschaftsminister betont dennoch, dass er an den deutschen Klimaschutzzielen festhalten will – also 40 Prozent CO2 bis 2020 gegenüber 1990 einzusparen. Ein Teil davon soll die Energiewirtschaft beitragen. Sie soll bis 2020 rund 22 Millionen Tonnen CO2 emittieren. Es soll aber den Konzernen überlassen werden, wie sie das erreichen. Zugleich sprach sich Gabriel energisch gegen die Schaffung von Kapazitätsmärkten aus.
Die vorläufigen Zahlen für das dritte Quartal zeigen weiterhin einen positiven Trend bei dem Photovoltaik-Hersteller aus China. Allerdings schwächte Trina Solar den Ausblick für das Gesamtjahr und das eigene Photovoltaik-Projektgeschäft etwas ab.
Bluestar Elkem hat ein Angebot für die Übernahme von 100 Prozent der Aktien des Photovoltaik-Unternehmens vorgelegt. Der Kaufpreis liegt bei 108,50 Norwegischen Kronen pro Anteilsschein von REC Solar. Der Übernahmepreis wird sich daher umgerechnet auf mehr als 500 Millionen Euro summieren.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller wird an den französischen Projektierer Neoen Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 120 Megawatt in den kommenden Monaten liefern. Insgesamt soll das Photovoltaik-Kraftwerk, das im Oktober fertiggestellt werden soll, eine Kapazität von 300 Megawatt haben.
Zu seiner Demonstrationsveranstaltung haben US-Wissenschaftler öffentlich eine Plug- und Play-Photovoltaik-Anlage in nur einer Stunde öffentlich installiert. Diese Photovoltaik-Anlagen werden auch über die Sunshot-Initiative des US-Energieministeriums gefördert, deren Ziel es ist die Gesamtinstallationskosten auf 1,50 US-Dollar pro Watt bis 2020 zu senken.
Gerade erst hat Daimler die Schließung seiner Batteriezellenfertigung in Sachsen angekündigt sowie den Einstieg in den Markt mit industriellen und stationären Batteriespeicher, da kommt der US-Elektroauto-Hersteller auf die Idee, in Deutschland eine Batterieproduktion aufbauen zu wollen. Allerdings erst auf lange Sicht, wie Tesla-Chef Elon Musk in einem „Spiegel“-Interview sagte.
Das Photovoltaik-Unternehmen will weitere 41 Megawatt Solarleistung in dem Inselstaat bauen. Der Solarstrom aus den zwei Photovoltaik-Kraftwerken, die im Juni 2015 an Netz gehen sollen, wird mit 17 Cent je Kilowattstunde vergütet werden.
Installateure und Verkäufer von Photovoltaik-Anlagen sollten in Verkaufsgesprächen Steuerthemen ansprechen. Beraten dürfen sie allerdings nicht. Kunden verschreckt das normalerweise nicht.
Die Agentur für Erneuerbare Energien hat ihren Forschungsradar zu einer Diskussionsplattform umfunktioniert. Über etwa 700 wissenschaftliche Studien zum Thema Energiewende kann dort diskutiert werden.
Nach den Gläubigern hat nun auch der Oberste Gerichtshof der Caymans der geplanten Restrukturierung der Schulden zugestimmt. Als nächstes wird es nun eine Anhörung vor dem US-Insolvenzgericht geben.