Die Bundesnetzagentur vermeldete im Zuge der Bekanntmachung der ersten Ausschreibungsrunde, dass Betreiber von Photovoltaik-Freiflächenanlagen noch bis zum 25. September die alte Förderung über die verpflichtende Direktvermarktung erhalten könnten. Dies ist falsch – der korrekte Stichtag ist der 1. September 2015.
Der deutsche Chemiekonzern macht nun mit der Toda Kogyo Corp. in Japan gemeinsame Sache. Die entwickelten Materialien sollen für Lithium-Ionen-Speichersysteme von Fahrzeugen, Unterhaltungselektronik und stationären Energiespeichern passend sein.
Doch noch im Februar hat die Behörde nun die öffentliche Bekanntmachung auf ihrer Webseite online gestellt. Der Höchstpreis für Gebote für Photovoltaik-Freiflächenanlagen beträgt 11,29 Cent je Kilowattstunde.
Die Stuttgarter Forscher haben für ihre Verbesserung das Zwischenschichtsystem aus Cadmiumsulfid und Zinkoxid durch eine Kombination aus Zinkoxidsulfid und Zinkmagnesiumoxid ersetzt. Für konventionelle CIGS-Dünnschichtzellen liegt der Effizienzrekord bei 21,7 Prozent.
Herstellerunabhänig bietet das Unternehmen nun eine Wechselrichter-Garantie an. Coveris reagiert damit auch auf die Situation vieler Hersteller, die unter dem Preisdruck zunehmend leiden. (Aktualisiert mit Preisangaben von Coveris.)
Gründerszene: Das Berliner Unternehmen Mobisol bringt mit einem neuartigen Konzept Solarstrom in netzferne Gebiete Ostafrikas. Durch mikrofinanzierte Mietkäufe via Mobiltelefon kann sich fast jeder ein Photovoltaik-Home-System leisten, der keinen Strom und nur wenig Geld hat.
Nach der jüngsten Analyse des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme im Auftrag von Agora Energiewende wird Photovoltaik bis 2025 in vielen Teilen der Erde bereits die günstigste Stromerzeugungsquelle sein. Die Erzeugungskosten könnten dann bei vier bis sechs Cent je Kilowattstunde liegen und dies ist noch eher konservativ gerechnet.
Das operative Ergebnis des Anlagenbauers liegt allerdings unter Vorjahresniveau. Dennoch nutzte Manz die guten Zahlen für außerplanmäßige Abschreibungen gerade im Photovoltaik-Segment nutzen. Trotz noch fehlender Aufträge für die CIGS-Fab ist der Optimismus weiter ungebrochen.
Die Analysten haben nun ein „Storage Price Tool“ herausgebracht, das bei der Preisanalyse von kleinen Photovoltaik-Speichersystemen helfen soll. Eine Demoversion gibt es kostenlos.
Nach jahrelangem Hick-Hack hat das polnische Parlament in Warschau nun das Erneuerbare-Energien-Gesetz endgültig angenommen. Es kann damit voraussichtlich im März in Kraft treten. Für kleine Photovoltaik-Anlagen ist damit die Einführung von Einspeisetarifen verbunden.