Die Behörde wollte allerdings vorab noch keine Aussagen zu Umfang und Güte der Beteiligungen sowie der Bieterstruktur in der ersten Runde der Photovoltaik-Ausschreibungen machen. Die Erfassung aller Photovoltaik-Freiflächenanlagen erfolgt seit März über das Anlagenregister.
In der Schweiz könnte es in den kommenden Monaten eine stärkere Entwicklung der Photovoltaik-Nutzung im ländlichen Raum geben. Die Fenaco Genossenschaft plant die Realisierung von drei Pilotprojekten und will mit der Beteiligung an Solvatec den eidgenössischen Landwirten neue Perspektiven eröffnen.
Wegen erheblicher Sorgfaltspflichtverstöße hat Kolibri Power Systems eine Strafanzeige gegen den DBM-Geschäftsführer Mirko Hannemann gestellt. Er soll für einen massiven finanziellen Schaden bei dem Batteriehersteller gesorgt haben. Deshalb hat Kolibri Power Systems auch einen Antrag für eine übertragene Insolvenz gestellt.
Der Energieanbieter hat nun in Kooperation mit den Übertragungsnetzbetreibern ein neues Verfahren entwickelt, damit kleine, intelligent vernetzte Kraftwerke am Regelenergiemarkt teilnehmen können. Zunächst soll mit Strom aus Mini-Blockheizkraftwerken gestartet werden.
In der Region West-Brabant soll das Werk mit einer Kapazität von 70 Megawatt entstehen. Nach der Fertigstellung will Orange Solar Power dann jährlich 280.000 Standard- und flexible Dünnschichtmodule in der Fabrik fertigen.
Der Verband fürchtet, dass der Ständerat den weiteren Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse ausbremsen könnte. In einem offenen Brief fordert Pro Solar eine angemessene Förderung für die Erneuerbaren und keine längeren Laufzeiten für AKW.
Im vergangenen Jahr hatten die Außenminister bei ihrem Treffen die Studie beauftragt. Sie zeigt die Auswirkungen des Klimawandels auf die staatliche Fragilität auf.
Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) sah Licht und Schatten im vergangenen Jahr für die Photovoltaik-Mitglieder. Trotz eines schwachen vierten Quartals konnten sie aber dennoch unter dem Strich einen höheren Umsatz und Auftragseingang verzeichnen. Impulse kamen dabei vor allem von asiatischen Photovoltaik-Herstellern.
446.000 Solarmodule wird der chinesische Photovoltaik-Hersteller liefern. Dies ist rund die Hälfte der benötigten Solarmodule für das Kraftwerk mit 231 Megawatt Gesamtleistung.
Im März speisten die Photovoltaik- und Windkraftanlagen in Deutschland erstmals mehr als 10 Milliarden Kilowattstunden Strom ein. Trotzdem ist auf dem EEG-Konto der Übertragungsnetzbetreiber schon fast ein Überschuss von fünf Milliarden Euro zu verzeichnen.