Die Analysten gehen davon aus, dass die wachsende Photovoltaik-Weltnachfrage die Ergebnisse der Modulhersteller deutlich verbessern wird. Gegenüber 2014 könnten sich die Bruttogewinne auf fünf Milliarden US-Dollar mehr als verdoppeln.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller wird mit dem neuen Werk seine Kapazitäten für Solarmodule um 500 Megawatt und für Solarzellen um 700 Megawatt erweitern. Bis spätestens Anfang 2016 soll die Produktion anlaufen.
Die bezuschlagten Gebote des Projektierers hatten einen Durchschnittspreis von 9,33 Cent je Kilowattstunde. Sybac Solar kann durch den Erfolg bei den Photovoltaik-Ausschreibungen nun sein Projektgeschäft in Deutschland wieder aufnehmen.
EU Prosun hat zuvor einen entsprechenden Antrag eingereicht. Es geht dabei um die Mechanismen, wie der Mindestpreis für die chinesischen Photovoltaik-Produkte ermittelt wird. Aus Sicht von EU Prosun spiegelt der dazu herangezogene Bloomberg-Index nicht die reale Entwicklung der kristallinen Modulpreise wider.
Bei der Dimensionierung des Großspeichers mit einer Kapazität von 330 Kilowattstunden haben sich die Wissenschaftler an den Netzbetreibern orientiert. Der Quartiersspeicher soll die Einspeisespitzen des Solarstroms zwischenspeichern und somit die Photovoltaik-Nutzung erhöhen.
Nach Angaben des norwegischen Photovoltaik-Unternehmens haben die Behörden die Transaktion genehmigt. Bluestar Elkem zahlt mehr als 500 Millionen Euro für die Übernahme von REC Solar.
Zum Ende des ersten Quartals hat der chinesische Photovoltaik-Hersteller diesen Meilenstein erreicht. Weltweit war Yingli 2014 als größter Modullieferant von Trina Solar überholt worden.
Die chinesischen Wechselrichter-Unternehmen haben es erneut nicht unter die besten Fünf im IHS-Ranking geschafft. SMA ist zwar noch an der Spitze, verlor aber im fünften Jahr in Folge Marktanteile.
In einem Geheimtreffen will der Bundeswirtschaftsminister nach einem Medienbericht mit dem Präsidenten der Bundesnetzagentur über die Versorgungssicherheit im Falle einen Atom- und Kohleausstiegs diskutieren. Die Angst vor einer Stromlücke wirkt surreal angesichts des nochmal deutlich gestiegenen Exportüberschusses sowie der Ergebnisse der „Leitstudie Strommarkt 2015“.
Die Gutachter kommen zu dem Schluss, dass sich die aktuelle Struktur des Strommarktes bewährt hat und mit konkreten Anpassungen für die Energiewende gestärkt werden kann. Die Studie ist damit ein neues Plädoyer gegen die Einführung eines Kapazitätsmarktes in Deutschland.