Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat seine neue Produktionsstätte für Solarzellen und Solarmodule eingeweiht. Es ist die bisher größte Investition von Jinko Solar außerhalb Chinas.
Der Speicherhersteller Hycube aus Mannheim und der Telekommunikationsausrüster ZTE aus China wollen gemeinsam den deutschen und internationalen Speichermarkt aufbauen. Zunächst soll das eActive System von Hycube mit einer besonders leistungsstarken Lithium-Ionen-Batterie ausgestattet werden.
Gemeinsam mit Essel Infraprojects Limited will JA Solar eine Zell- und Modulfabrik mit 500 Megawatt Produktionskapazität in Indien errichten.
Mehr als 70 Millionen Euro will der Ökostromanbieter Naturstrom in diesem Jahr in Erneuerbare Energien und Nahwärmenetze investieren. Im Bereich Photovoltaik klagt das Unternehmen allerdings über erhebliche Einschränkungen durch die aktuellen gesetzlichen Bedingungen.
Interview: Bei Orange Solar ist die Auftragslage für Photovoltaik-Anlagen so gut wie noch nie. Geschäftsführer Daniel Brandl rechnet vor, warum sich eine Investition in eine Photovoltaik-Anlage heute fast genauso rechnet wie 2011. Aus seiner Sicht sind dafür Eigenverbrauchsmaximierung und Speicher nur bedingt notwendig.
Um extrem hohe Speicherkosten zu vermeiden, ist aber ein überregionaler Netzverbund sinnvoll. In einer groß angelegten Studie haben Wissenschaftler des Fraunhofer Institutes für Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg nachgewiesen, dass sich die Stadt Frankfurt vollständig und versorgungssicher mit Erneuerbaren Energien versorgen kann. Entscheidend ist die Stadt-Umland Beziehung, um große Mengen Solar- und Windstrom aus der […]
Das Deutsche Cleantech Institut hat seinen Greenguide „Solar.Strom.Speicher 2015“ veröffentlicht. Erstmals werden dabei Photovoltaik und Speichertechnologien zusammengeführt.
Das chinesische Speicher- und Photovoltaik-Unternehmen will die Fabrik im ersten Halbjahr 2016 eröffnen. Es ist das zweite Werk von BYD in Südamerika.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat mehr als 1,6 Milliarden US-Dollar kurzfristige Schulden. Nun prüft ein staatliches Solarunternehmen, ob es Yingli helfen kann, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet.