Der pv magazine Roundtable Qualität geht weiter. Viele Installationsbetriebe und EPCs machen Erfahrungen mit Modulherstellern – und reden nicht darüber. Damit alle davon lernen, wollen wir das ändern.
Der Vorstandschef des Photovoltaik-Systemhauses hat einen Plan vorgelegt, wie das Unternehmen in diesem und den nächsten Jahren den Turnaround schaffen will. Ziel ist die Rückkehr zu einem profitablen Wachstum. Die Prognose für das laufende Jahr mit einem positiven EBIT bestätigte das Unternehmen.
Die Fertigstellung des Photovoltaik-Kraftwerks ist für 2017 geplant. Der Solarstrom soll für 5,84 Cent pro Kilowattstunde produziert werden.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat dazu eine Rahmenvereinbarung mit einem Partner vor Ort geschlossen, um in Indien eine Fabrik zur Herstellung von Solarzellen und Solarmodulen zu errichten. Alle Details für den Plan sind aber noch nicht bekannt.
Die Bestellung für die Megawatt-Batterie kommt vom finnischen Energieversorger Helen. Sie soll für ein Photovoltaik-Projekt in der Hauptstadt Helsinki genutzt werden und im März 2016 installiert werden.
Seit knapp zwei Jahren steht der Photovoltaik-Anlagenbauer wieder auf eigenen Beinen. Dennoch hängen die Forderungen aus dem damaligen Insolvenzverfahren noch nach. Die Sol Futura Verwaltungsgesellschaft soll nun zwei Jahre mehr Zeit bekommen, um die noch offenen Forderungen der Gläubiger zu erfüllen.
Immer mehr Hersteller insbesondere aus dem Bereich Elektromobilität steigen in das Geschäft mit PV-Stromspeichern ein. Dies hat gerade die Intersolar bestätigt, die gerade durch viele Stromspeicheranbieter wieder eine konstante Ausstellerzahl präsentieren konnte. Aber nicht nur auf Herstellerseite scheint sich herumzusprechen, dass Stromspeicher eine zunehmend wichtigere Rolle bei der PV-Stromerzeugung- und nutzung spielen werden. Auch das […]
Eine Kraft-Wärme-Kopplungs- und eine Photovoltaik-Anlage garantieren in einem Gewerbepark bei Berlin die ökologische und ökonomische Eigenversorgung. Nun sollen die Investitionen in die ersten zwei Hallen über ein Crowdfunding refinanziert und Kapital für eine nachhaltige Ausgestaltung einer dritten Halle eingesammelt werden.
Mit dem dänischen Bauunternehmen MT Højgaard hat der US-Siliiziumhersteller nun eine Vereinbarung über 226,5 Millionen US-Dollar für den Bau seiner neuen Fabrik in Island geschlossen. Im kommenden Jahr soll der Neubau beginnen.
Das neue „Keep on Track!”-Szenario der EU-Kommission zeigt, dass Deutschland bei der Beibehaltung seiner aktuellen Förderpolitik auf höchstens 17,3 Prozent Erneuerbaren am Endenergieverbrauch bis 2020 erreichen wird. Der BEE sieht seine Analyse bestätigt, die ebenfalls vor einem Scheitern der selbstgesteckten Ziele der Bundesregierung warnt. Dabei hinken vor allem der Wärme- und Mobilitätssektor bei der Nutzung von Photovoltaik, Windkraft und Co. hinterher.