Interview: Die Berliner Rechtsanwältin Margarete von Oppen hat die zwei ersten Pilotausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen eng begleitet. Für sie ist ganz klar, dass das pay-as-bid-Verfahren geeigneter ist, um nachhaltige Photovoltaik-Projekte zu fördern. Beim nun erfolgten uniform-pricing-Verfahren gibt es nach ihrer Aussage einige Projektierer, die mit unrealistisch niedrigen Preisen geboten haben.
Der chinesische Hersteller hat seine Prognose für das Gesamtjahr angehoben. Im zweiten Quartal 2015 erzielte Trina Solar die besten Ergebnisse aller Zeiten.
Der Internetriese bietet nun ein Solarkataster für bestimmte Regionen in den USA. Bald soll eine Ausweitung des Projekts „Sunroof“ auf die komplette USA und die Welt erfolgen. Google nutzt dafür die Informationen und Daten aus seiner Applikation Maps.
Der Standort und alle Arbeitsplätze bei dem insolventen Photovoltaik-Hersteller aus Leipzig sollen erhalten bleiben. Käufer ist die OC3 AG. Solarion hat damit bereits zum zweiten Mal ein Insolvenzverfahren erfolgreich abschließen können.
Gemeinsam mit einem strategischen Partner will das deutsche Photovoltaik-Unternehmen den Solarpark mit 6,9 Megawatt bis zum Jahresende ans Netz bringen. Es ist das erste Großprojekt von Phoenix Solar in dem Land.
Jüngst wurde ein Artikel mit der Botschaft "Hitze belastet Stromnetze – Solarstrom ist Schuld!" in ganz Deutschland seitengroß in allen Medien platziert – vom Fernsehen bis zur kleinsten Lokalzeitung. Fällt Ihnen etwas auf? Wer hat die Macht für so eine Medienkampagne? So heißt es darin unter anderem: Solarstrom "verstopfe" Stromleitungen. Den Verbraucher werde es teuer […]
Nach den Erfolgen bei der ersten Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlage kann der Projektierer nun auch in Japan weitere Erfolge vermelden. Sybac Solar sicherte sich Projektrechte für zwei Anlagen mit attraktiver Einspeisevergütung.
Der Stadtwerke-Verbund setzt nun doch weiter auf das Gaskraftwerk. Trianel fordert aber zugleich von der Politik verlässliche Rahmenbedingungen für einen wirtschaftlichen Betrieb dieser Anlagen.
Der Energiekonzern hat in Ibbenbüren den Testbetrieb seines innovativen Energiespeichers aufgenommen. RWE sieht in Power-to-Gas eine Schlüsseltechnologie für die künftige Energieversorgung.
Nach Angaben des ostdeutschen Übertragungsnetzbetreibers 50 Hertz arbeiten die Netze derzeit am Rande ihrer Kapazität. Etwa 25 Millionen Euro soll die Hitzewelle den Verbraucher bereits gekostet haben.