Es handelt sich dabei um ein strategisches Abkommen mit der Downstream-Tochter des chinesischen Photovoltaik-Herstellers. Die Kreditlinien stehen Jinko Power in den nächsten drei Jahren zur Verfügung und sollen vor allem für die Projektfinanzierung genutzt werden.
Der Düsseldorfer Energiekonzern will seine Atomkraftwerke nicht in seine neue Gesellschaft Uniper ausgliedern. Sie sollen gemeinsam mit Photovoltaik, Windkraft und Co. weiter für ein gutes Geschäft bei Eon sorgen. Nach Ansicht des Unternehmens stellt dies aber keine Beeinträchtigung der zuvor angekündigten strategischen Neuausrichtung dar.
Der award in der Kategorie top business model geht an die Egis. Sie ist ein Beispiel für eine der zahlreichen Energiegenossenschaften, die noch Photovoltaik-Projekte realisieren und Wege suchen, das auch unter den herrschenden Rahmenbedingungen weiter zu tun.
Interview: Ende September steht in Memmingen der nächste Off-Grid Experts Workshop an. pv magazine befragte im Vorfeld Andreas Schäfer, Sales Expert Strategy vom Veranstalter Phaesun, zu den neuesten Trends bei Offgrid-Anwendungen.
pv magazine award: Die Bürgerenergiegenossenschaft Salzach-Inn, kurz Egis, setzt in schwierigen Zeiten größere Projekte um. Sie ist ein Beispiel dafür, wie Bürger die Energiewende voranbringen und an den Einnahmen partizipieren können.
Als virtueller, dynamischer Großspeicher fungieren bei dem Energiekonzept viele kleine Speichersysteme. Überschüssige Energie aus dem öffentlichen Netz wird in den Speichersystemen von Deutsche Energieversorgung und Solarinvert gespeichert. Die Betreiber können den Strom kostenlos nutzen.
Ende August lag der Überschuss aber immer noch bei drei Milliarden Euro. Nach dem Sommer ist zu erwarten, dass angesichts der sinkenden Einspeisung der Photovoltaik-Anlagen das Plus bis zum Jahresende wieder steigt.
Der australische Photovoltaik-Hersteller will die Perowskite-Farbstoff-Photovoltaik-Technologie kommerzialisieren. Nun ist Dyesol nach eigenen Angaben ein wichtiger Meilenstein gelungen.
Der Bundeswirtschaftsminister hat sich immer wieder für die Weiterentwicklung des bestehenden Systems hin zu einem Strommarkt 2.0 stark gemacht. Nun soll er diese Haltung nach einer Agenturmeldung auch in seinen ersten Entwurf für ein neues Strommarktdesign zementiert haben.
Zunächst wird es nach dem nun geschlossenen Vertrag eine Barzahlung von 245 Millionen US-Dollar geben. Voraussichtlich im Dezember soll die Übernahme abgeschlossen sein. Nextracker wird danach eine Tochtergesellschaft von Flextronics sein und unter der bestehenden Marke weitergeführt.