Eine neue Technologie zum Recycling von Photovoltaik-Dünnschichtmodulen hat einen der Sächsischen Umweltweltpreise erhalten. Eine weitere Auszeichnung ging an die „Energy Buffer Unit“ – einen Batteriespeicher in Containergröße von Adensis.
Der Technologiekonzern hat seinen Prototypen auf der Automesse IAA offiziell präsentiert. Herzstück ist eine achtmodulige Traktionsbatterie von Akasol.
Die Karlsruher Wissenschaftler haben nun einen unkonventionellen Weg beschritten, um den Wirkungsgrad von Photovoltaik-Modulen zu erhöhen. Optische Tarnkappen leiten dabei das Sonnenlicht um Objekte herum, die einen Schatten auf das Solarmodul werfen und erhöhen somit die Leistung. Die Forscher gehen von Effizienzsteigerungen von bis zu zehn Prozent aus.
Interview: Endkunden schlagen oft nicht beim billigsten Angebot für eine Photovoltaik-Anlage zu. Andy Satzer vom Systemhaus und Gestellhersteller SEN berichtet, bei welchen Komponenten Kunden gerne drauflegen und was Installateure davon haben.
Die hohen Einstrahlungswerte und Einspeisetarife machen den Einsatz der Photovoltaik in der Türkei attraktiv. In rund sechs Jahren soll sich die 1,3 Millionen Euro teure Anlage auf dem Fußballstadion amortisieren.
Photovoltaik, Windkraft und Biomasse haben gemeinsam im zweiten Quartal in Großbritannien mehr Strom ins Netz eingespeist als Kohlekraftwerke. Innerhalb eines Jahres hat sich die Photovoltaik-Leistung auf acht Gigawattt verdoppelt.
Interview: Wer eine neue Photovoltaik-Anlage mit mehr als 500 Kilowatt installiert, muss den Solarstrom direkt vermarkten und die Anlage fernsteuerbar machen. Es kann jedoch auch für Betreiber von Bestandsanlagen interessant sein, sich mit dem Thema Direktvermarktung zu beschäftigen. Doch gerade mit Blick auf die kleinen Anlagen fehlen oft noch standardisierte Prozesse und günstige Fernsteuertechnik, um den Umstieg für Direktvermarkter und Betreiber wirklich interessant zu machen, sagt Jan Knievel von NEAS Energy. Allerdings schreibt das EEG vor, dass ab dem kommenden Jahr auch Solarstrom aus neuen Anlagen ab 100 Kilowatt direkt vermarktet werden muss.
Das deutsche Systemhaus hat bereits erste Photovoltaik-Projekte auf dem Subkontinent realisiert. Nun will IBC Solar nicht nur als EPC, sondern auch als Finanzier in Indien aktiv werden.
Deutschland nimmt dabei eine Vorreiterrolle ein. Das gesamteuropäische Marktvolumen beziffert der Registerverband AIB mit 400 Terawattstunden in diesem Jahr.
Der angeschlagene Photovoltaik-Hersteller schloss dafür mehrere Vereinbarungen mit Qingdao New Energy Solutions. Die mehr als 500.000 multikristallinen Solarmodule will Yingli in zwei Tranchen liefern, die ersten 30 Megawatt bis Ende September.