Das Netz kann bereits jetzt einen Teil des Solarstroms aus den installierten Photovoltaik-Kraftwerken im Land nicht aufnehmen. Trotzdem hat die Nationale Energiebehörde nun das Photovoltaik-Ausbauziel für dieses Jahr nach Medienberichten nochmals um 5,3 Gigawatt erhöht.
Dass Modulhersteller Steckverbinder als MC4-kompatibel verkaufen, ist kein Einzelfall. Zwei Betreiber, die solche Module verbaut haben und unserem Aufruf „Her mit den schwarzen Schafen“ gefolgt sind, kämpfen jetzt mit fehlendem Versicherungsschutz und Bränden. Ist es ein Garantiefall und was wäre eine für alle Seiten befriedigende Lösung?
Der Energiekonzern will mit seinem neu gegründeten Unternehmen den Kunden maßgeschneiderte und kostengünstige Energielösungen anbieten. Dazu integriert seine Geschäftsbereiche LED, Solar, Energiespeicher und Elektrofahrzeuge in das Start-up Current. Außerdem liefert GE weitere Wechselrichter für ein Photovoltaik-Kraftwerk in Japan.
Der Photovoltaik-Zulieferer aus Kahl am Main hat seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr senken müssen. Dies liegt aber nicht an der Auftragslage aus der Solarindustrie, die deutlich besser ist als im Vorjahr und im Plan liegt.
Das Ulmer Forschungszentrum setzt auf ein neues kobaltfreies Kathodenmaterial für Lithium-Ionen-Batterien. Damit sollen leistungsstarke und zugleich günstige Batteriespeicher für Elektrofahrzeuge in Reichweite sein. Für die Material- und Zellfertigung sucht das ZSW nun einen Entwicklungspartner.
Der Mannheimer Stromspeicher-Hersteller hat auch die Systemgarantie für seine Produkte weiter erhöht. Gemeinsam dem chinesischen Konzern ZTE/Pylontech forscht Hycube an einer neuen Lithium-Ionen-Batterie, die Anfang 2016 auf den Markt kommen soll.
Mit „Marktverwerfungen“ hat das US-Photovoltaik-Unternehmen die kurzfristigen Änderungen seiner Geschäftspläne begründet. So will Sunedison mehr Projekte für Investoren bauen, anstelle sie in die zwei Yieldcos zu verschieben, an denen das Unternehmen beteiligt ist.
Mit der Ausgabe neuer Aktien will der Schweizer Konzern sein weiteres Wachstum finanzieren. Leclanché sieht seine weitreichende industrielle und wirtschaftliche Neuausrichtung auf einem guten Weg.
Nach nur fünf Wochen Bauzeit hat das Energiebüro den Solarpark an einer Bahnlinie in Betrieb nehmen können. Es soll sich um das größte Photovoltaik-Kraftwerk des Landes handeln.
Der Betreiber von Photovoltaik- und Windkraftanlagen hat im zweiten Anlauf den Börsengang gemeistert. Am Mittwoch waren die Aktien erstmals im Handel notiert.