Der WWF und Lichtblick zeigen in einer Studie, dass mehr als ein Drittel der Deutschen bis 2030 selbst Stromproduzent werden könnte. Neue Töne kommen auch von Agora Energiewende, die mittlerweile 150 bis 200 Gigawatt Photovoltaik-Leistung für technisch und ökonomisch möglich halten. Auch wegen der sinkenden Kosten für Batteriespeicher, die wiederum in Kombination mit neuen Photovoltaik-Anlagen den Bau neuer Stromleitungen ab 2025 überflüssig machen könnten.
In einem Sondergutachten begrüßt die Monopolkommission die Umstellung der Förderung von Photovoltaik, Windkraft &. Co. auf Ausschreibungen. Die Auktionen sollen allerdings technologieoffen ausgestaltet werden, damit die kostengünstigsten Erzeugungsanlagen zum Zug kommen. Das Bundeswirtschaftsministerium plant bislang aber auf einzelne Technologien abgestimmte Ausschreibungen ab 2017 einzuführen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat seine regionalen Führungspositionen in Europa und Afrika neu besetzt. Trina Solar will damit sein Geschäft in diesen Regionen stärker ausbauen.
Eine Forschergemeinschaft will sogenannte Powercaps zur Marktreife bringen und den Grundstein für eine Serienfertigung in Baden-Württemberg legen. Die Technologie soll vor allem dort zum Einsatz kommen, wo ungleichmäßiger Strombedarf gedeckt werden muss.
Wenn bis zur nächsten Mitgliederversammlung am 21. November nicht 1.000 neue Mitglieder beitreten, will sich der Solarbetreiber-Club selbst auflösen. Mit den derzeit 150 Mitgliedern seien die selbst gesteckten Ziele nicht erreichbar, erklärt der Vorstand.
Der Photovoltaik-Maschinenbauer aus Reutlingen muss seine Erwartungen für das laufende Jahr zurückschrauben. Manz will zudem strategische Optionen für den Geschäftsbereich Solar prüfen. Bereits 2016 sollen durch diese Segment keine Kosten mehr verursacht werden.
Die über die Jahre hinweg wohl falschen Prognosen zur weltweiten Verbreitung Erneuerbarer Energien durch die Internationale Energie Agentur hinterlassen in der Branche einen Beigeschmack. Sie können das Vertrauen der Verbraucher, Unternehmen und potentieller Investoren in das Potential von Solar- und Windkraft hemmen. Trotz umfassender Bemühungen von Experten, Medien und nicht zuletzt Anbietern nachhaltiger Energietechnologien, Verbraucher […]
Die beiden US-Photovoltaik-Unternehmen haben eine entsprechende Lizenzvereinbarung geschlossen. Sunedison will für die Massenfertigung die Produktionstechnologie von Solaria nutzen.
339 der Dünnschichtmodule des deutschen Photovoltaik-Herstellers hat Beacon auf dem nordirischen Parlament installiert. Die Photovoltaik-Anlage ist nur sichtbar, wenn man auf dem Dach steht oder es überfliegt, da extradünne Module verwendet wurden.
An dem Konsortium sind Unternehmen und Forschungsinstitute beteiligt. Das Bundesbildungsministerium fördert das bis 2018 laufende Forschungsprojekt mit knapp 2,5 Millionen Euro.