Der Düsseldorfer Energiekonzern verzeichnet im dritten Quartal 2015 einen Verlust von 7,3 Milliarden Euro. Schuld sind Abschreibungen auf konventionelle Kraftwerke. Eon hält an seinen Plänen fest, den Konzern zum Jahresende aufzuspalten. Die AKW sollen aber in einer gesonderten Einheit unter dem Namen „Preussen Elektra“ fortgeführt werden – unter dem Dach der neuen Eon.
Es sollen dafür verschiedene Photovoltaik-Kraftwerke in dem Land entstehen. Der Name der deutschen Firma und weitere Details blieben zunächst ungenannt.
Deutschland könnte nach dem REmap-Bericht noch einen wesentlich höheren Anteil erneuerbaren Energien bis 2030 erreichen. Gerade in den Bereichen Wärme und Verkehr könnte die Bundesregierung mit besseren Rahmenbedingungen den Einsatz von Erneuerbaren noch stärken.
Der Hersteller von Photovoltaik-Montagegestellen gehört seit einiger Zeit zum US-Konzern RBI Solar. Nun hat Renusol einen neuen Geschäftsführer, der zum einen die Marke stärken will, zum anderen neben altbewährten auf neue Produkte und Märkte setzt, wie Sven Künzel im pv magazine-Interview sagt.
Nach der Übernahme der Betriebsführung einer zehn Jahre alten Photovoltaik-Dachanlage zeigte sich, dass rund 17 Prozent der Module Brand- und Schmorstellen an den Busbars aufwiesen. Die Anlage wurde über viele Jahre nicht überwacht, der ursprüngliche Modulhersteller wurde von einem anderen Hersteller übernommen. Was nun?
Für den chinesischen Photovoltaik-Hersteller ist es der erste Auftrag aus dem südasiatischen Land. Die Lieferung ist bereits Mitte Oktober erfolgt.
Im vergangenen Jahr ist nach Angaben der Bonner Behörde ein deutlicher Anstieg von Einspeisemanagementmaßnahmen zu verzeichnen gewesen. Die Auswertung zeigt auch, dass für die bis zum Jahresende 2014 installierte Photovoltaik-Leistung insgesamt mehr als neun Milliarden Euro Einspeisevergütung gezahlt wurde.
Im Laufe des Oktobers hat sich der Kontostand kaum verändert. Die vier Übertragungsnetzbetreiber haben auf ihrem Konto, aus dem die Einspeisevergütungen für Photovoltaik, Windkraft und die anderen Erneuerbaren finanziert werden, weist weiterhin einen enormen Überschuss auf.
In der Markt- und Modulpreisentwicklung gab es im vergangenen Monat keine Überraschungen. Bei weitgehend stabilen Preisen zog der Markt in Deutschland und Europa von September zu Oktober bestenfalls leicht an, befindet sich aber insgesamt auf enttäuschend niedrigem Niveau. Diesen Umstand nehme ich zum Anlass, nach den Gründen zu suchen, warum es aktuell so und nicht […]
Nach dem Bericht eines Justizportals hat sich der Bundesgerichtshof in einer noch unveröffentlichten Entscheidung der Auffassung des Oberlandesgerichts Nürnberg zur Inbetriebnahme von Photovoltaik-Anlagen angeschlossen. Die Berliner Rechtsanwältin Margarete von Oppen erklärt pv magazine, dass es sich bei dem Urteil des BGH im Anschluss an die Nürnberger Entscheidung um eine Bestätigung der Zulässigkeit von Glühlampentests handeln dürfte. Nur einer vorläufigen Inbetriebnahme auf dem Boden einer Lagerhalle wurde eine Absage erteilt.