Ein Modulhersteller liefert zunächst Module mit einer geringeren Wattklasse als bestellt. Bei der Ersatzlieferung sind die Module dem Händler zufolge dann offensichtlich umgelabelt. Zerknüllte alte Typenschilder, die sich in den Kartons finden, weisen darauf hin, dass die Module weder der bestellten Wattklasse noch dem bestellten Modultyp entsprechen. Der Händler und sein Kunde sind verärgert. Ersatzmodule will der Hersteller nun aber nicht mehr liefern.
In den vergangenen Jahren sind die Preise für Energiespeicher deutlich gefallen. Damit wird der Weg für ein weiteres Wachstum des Marktes für große Batteriespeicher weltweit geebnet. Noch konzentriert sich der Markt vor allem auf Südkorea, Japan und die USA.
2014 und 2015 sind mehr als die Hälfte der neu installierten Photovoltaik-Anlagen mit einem Batteriespeicher versehen worden und sollen noch versehen werden. Dies ergab die Auswertung des Endkundenmonitors von EuPD Research.
Der deutsche Photovoltaik-Hersteller hat in diesem Jahr Solarmodule mit neun Megawatt ins Nachbarland geliefert. Sie waren unter anderem für drei Solarparks in Polen bestimmt. Solarworld sieht sich gut aufgestellt, wenn ab dem kommenden Jahr der polnische Photovoltaik-Markt dank neuem Fördergesetz endlich in Fahrt kommen sollte.
pv magazine award: Greenergetic kommt aus der Solarbranche und hilft den Stadtwerken, Solaranlagen zu verkaufen. In absoluten Zahlen vor Kurzem noch bescheiden, sind die Wachstumsraten hoch. Das kann auch Installateuren nutzen.
White-Label-Lösungen sollen es Stadtwerken leichter machen, Photovoltaikanlagen an Endkunden zu verkaufen oder zu verpachten. Trianel und Conergy erklären, was sie dafür anbieten und was sie am Freitag im Workshop auf dem Forum Solarpraxis vorstellen.
pv magazine award: Holger Laudeley hat ein 70er-Jahre-Haus mit Photovoltaik, Batteriespeichern und BHKW so saniert, dass es den größten Teil seines Stroms selbst erzeugt. Für die Mieter wird es sogar billiger.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat drei Zuschläge für Photovoltaik-Projekte erhalten. Die Solarparks sollen bis Ende 2018 installiert werden.
Bereits Ende Oktober legte der Photovoltaik-Anlagenbauer seine vorläufigen Neunmonatszahlen vor. Singulus arbeitet weiter daran, ein Konzept zur Restrukturierung seiner Anleihe mit den Gläubigern abzustimmen.
Erst kürzlich konnte der chinesische Hersteller sein Insolvenzverfahren auf den Caymans abschließen. Nun sind vier Tochtergesellschaften in China zahlungsunfähig.