Das französische Unternehmen hat den Zuschlag für 15 Photovoltaik-Projekte mit 80 Megawatt Gesamtleistung erhalten. Die Investitionssumme für die Realisierung der Photovoltaik-Anlagen beziffert Urbasolar mit 100 Millionen Euro.
Das Repräsentantenhaus und der Senat in den USA haben einer Verlängerung der Photovoltaik-Steuervergünstigungen bis 2020 zugestimmt. Auch deutsche Photovoltaik-Unternehmen begrüßen das, da nun ein weites starkes Wachstum des US-Marktes zu erwarten ist.
Photovoltaik und Windkraft haben in diesem Jahr ihren Anteil an der Bruttostromerzeugung weiter gesteigert. Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanz legt nun die Zahlen vor, die belegen, dass die Erneuerbaren wie schon im Vorjahr wieder die wichtigste Energiequelle in Deutschland sind.
Nach Angaben des Projektierers handelt es sich um den bislang größten Solarpark in Skandinavien. Für Wirsol war das Photovoltaik-Kraftwerk nur der Anfang, weitere Projekte sollen folgen.
Das US-Repräsentantenhaus und Senat haben das Finanzierungsgesetz gebilligt, was auch eine Verlängerung der derzeit geltenden Steuervergünstigung für Photovoltaik-Anlagen für weitere drei Jahre vorsieht. Danach soll sie langsam abgesenkt werden. (Aktualisiert.)
Die Zahl der Anträge und der Genehmigungen für die Zahlung der EEG-Umlage für den priviligierten Letztverbrauch sind gesunken. Im kommenden Jahr werden nach Angaben des Bundesamtes 2080 Anträge bewilligt werden.
Der Darmstädter Speicherhersteller will den Gesellschafter und das gesamte Entwicklungsteam für Photovoltaik-Speicher von dem in Auflösung befindlichen Konkurrenten übernehmen. Zugleich kündigt Akasol eine Ausweitung seiner Produktpalette an.
Mit Blick auf die Beschlüsse in Paris hat die Alpenrepublik die Förderung von mehr als 1400 Projekten für die Energiewende beschlossen. Dabei sind auch Mittel für verschiedene Photovoltaik-Projekte vorgesehen.
Die Länderkammer kritisiert die Verschlechterung der Rahmenbedingungen für Energiespeicher. Zudem sollten Erneuerbare-Energien-Anlagen bei Netzengpässen nicht abgeschaltet werden. Beim Einbau von intelligenten Zählern sollten Endverbraucher eine Wahlfreiheit haben. Den Vorrang der Erdverkabelung und das neue Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz billigte der Bundesrat.
Die Regierung in London hat nun die neuen Einspeisetarife für Photovoltaik-Anlagen ab dem kommenden Jahr veröffentlicht. Ein kleiner Teilerfolg für die britische Solarindustrie ist dabei, dass die Kürzungen nicht ganz so drastisch ausfallen, wie zunächst vorgeschlagen. Allerdings sind vierteljährliche Deckelungen geplant, die nach Ansicht des Photovoltaik-Verbands STA für zusätzlichen Schaden sorgen könnten. Die neuen Photovoltaik-Einspeisetarife sollen am 8. Februar in Kraft treten.