Wirkungsgrade und Kosten für die CIGS-Dünnschicht haben sich nach einer Analyse der Wissenschaftler in den vergangenen Monaten der kristallinen Photovoltaik-Technologie angenähert. Das Potenzial bei der Dünnschicht ist nach den Aussagen im nun veröffentlichten White Paper noch sehr groß. Die geringen Einstiegsinvestitionen würden dabei eine große Chance für die Solarindustrie in Europa darstellen.
Der Modulhersteller aus Chemnitz ist nach der Installateursumfrage von EuPD Research im vergangenen Jahr zum gefragtesten Anbieter in Deutschland aufgestiegen. Mittlerweile wird der Großhandel wieder wichtiger, denn nur noch 37 Prozent der Installateure beziehen ihre Komponenten direkt von den Herstellern.
Die Wissenschaftler der Universität Leipzig verwenden Oxide von Zink und Nickel, um das ultraviolette Licht zu absorbieren. Die Solarzelle ist für großflächige Anwendungen geeignet, die Massenfertigung aber noch in weiter Ferne.
Das Photovoltaik-Kraftwerk soll bis 2019 realisiert werden. Die Investitionssumme gibt das bayerische Photovoltaik-Unternehmen mit 360 Millionen US-Dollar an.
Mit einer neu installierten Photovoltaik-Leistung von rund 15 Gigawatt liegt China im vergangenen Jahr nun bei der Gesamtkapazität vorn. Ein kleiner Trost für die deutsche Seele könnte sein, dass es hierzuland noch immer mehr Photovoltaik-Anlagen als im Reich der Mitte gibt, die wirklich Solarstrom ins Netz einspeisen.
Der Photovoltaik-Speicherhersteller aus Osnabrück hält die Zyklenversprechen vieler Konkurrenten für unrealistisch und Marketing. Nach den Erfahrungen von E3/DC sind die kalendarische Alterung und die Betriebsbedingungen bei Lithium-Ionen-Batterien die wesentlich Einflussgrößen für die Lebensdauer.
Mitte Februar wird der Photovoltaik-Anlagenbauer nun die zweite Versammlung seiner Anleihegläubiger abhalten. Der Vorstand und der gemeinsame Vertreter favorisieren mittlerweile ein von Prime Capital vorgelegtes Alternativkonzept. Sollte auch die zweite Gläubigerversammlung mangels Teilnahme scheitern, droht Singulus die Insolvenz.
Der ehemalige Vorstand von Phoenix Solar hat seine Firma Reniva samt Mitarbeiter an den Energiekonzern übertragen. Bächler soll sich künftig um die Entwicklung neuer Photovoltaik-Geschäftsmodelle bei Eon Solar in Deutschland und perspektivisch in Europa kümmern. Zudem ist die Expertise des Reniva-Teams hilfreich angesichts der starken Nachfrage nach dem Eon-Ertrags- und Qualitätscheck für bestehende Photovoltaik-Anlagen.
Für die Bank ist es die erste Finanzierung eines Photovoltaik-Projekts in dem Land. Wirsol brachte den Solarpark mit mehr als 60 Megawatt Leistung im vergangenen Dezember ans Netz.
Interview: Ende vergangenen Jahres kündigte das sächsische Photovoltaik-Unternehmen eine engere Zusammenarbeit mit Bosch an. Die zwei neuen Komplettsysteme, die neben einer Photovoltaik-Anlage auch einen Speicher oder eine Wärmepumpe enthalten, bietet Solarwatt für unter 10.000 Euro an, wie Vorstandschef Detlef Neuhaus im Interview mit pv magazine erklärt. Sein Ziel ist es, in diesem Jahr das Unternehmen weiter im Speichermarkt zu etablieren. Die Produktionskapazitäten werden dafür ausgebaut.