Die sinkenden Kosten für Batteriespeicher, staatliche Förderprogramme und Ausschreibungen haben die Projektpipeline nach Angaben von IHS im vierten Quartal auf etwa 1,6 Gigawatt steigen lassen. Viele Großprojekte, etwa die Speicherpläne von Steag sind zu dieser Zeit angekündigt worden.
Die IG Metall hat zu dem Protest aufgerufen. Die Gewerkschaft wirft Bosch vor, seiner sozialen Verantwortung nicht nachzukommen.
Interview: Nach einer längeren Durststrecke ist für die französische Solarbranche nun wieder eine Aufbruchsstimmung greifbar, sagt Sven Rösner, stellvertretender Geschäftsführer des Deutsch-französischen Büros für erneuerbare Energien (DFBEE). Die Regierung in Paris sendet deutliche Signale, dass sie auf einen verstärkten Photovoltaik-Ausbau setzen will. Damit könnte Frankreich zu einem wichtigen Wachstumsmarkt in Europa werden.
Es handelt sich um eines der größte Stromspeicher-Projekte für Netzdienstleistungen in Nordamerika. Leclanché ist nun als Lieferant des 13 Megawatt/53 Megawattstunden-Speichers ausgewählt worden.
Der Bundeswirtschaftsminister zeigte auf einer Konferenz in Berlin auf, wie aus seiner Sicht die Energiewende nun langfristig zu einem Erfolg gemacht werden kann. Er betonte dabei, dass die Bundesregierung den Weg der marktwirtschaftlichen Ausrichtung beim Ausbau der Erneuerbaren konsequent weitergehen wird. Einen schnelleren Ausbau von Photovoltaik und Windkraft will Gabriel nicht, damit die Schere mit dem Netzausbau nicht noch weiter auseinandergeht.
Der Energieversorger hat mit dem Bau seines ersten Solarparks in Großbritannien begonnen. Das Photovoltaik-Kraftwerk mit fünf Megawatt soll in einen existierenden Windpark integriert werden.
Die Übertragungsnetzbetreiber werden in ihren Szenarien erstmalig die Auswirkungen von Elektromobilität, Wärmepumpen und Kleinspeichern auf den Stromsektor berücksichtigen. Im vergangenen Jahr haben die Übertragungsnetzbetreiber nach einem Medienbericht etwa eine Milliarde Euro ausgegeben, um die Netze vor Stromausfällen zu schützen.
Das hessische Unternehmen will mit dem neuen Produkt vom weltweiten Wachstum von stationären Photovoltaik-Speichersystemen profitieren. Nach Angaben von SMA ist es das erste AC-gekoppelte System für Hochvolt-Batterien. Damit sollen gerade Nachrüstungen von bestehenden Photovoltaik-Anlagen mit Speichersystemen einfach und kostengünstig gemacht werden.
Für Mitte Februar wird nun die zweite Versammlung der Anleihegläubiger anberaumt. Diese und die Aktionäre sollen einem Schuldenschnitt zustimmen, um den Photovoltaik-Zulieferer vor einer Insolvenz zu bewahren.
Die Regierung will bis 2021/22 insgesamt 100 Gigawatt Photovoltaik-Kapazität im Land installiert sehen. Ein Meilenstein dorthin könnte das nun genehmigte Projekt mit 750 Megawatt Gesamtleistung sein, das die Weltbank finanzieren wird.