Der dänische Anbieter von Energie-Management und Ertragsoptimierung dezentraler Energieanbieter soll das Geschäftsfeld von Centrica erweitern. Das britische Unternehmen zahlt umgerechnet etwa 215 Millionen Euro für Neas.
Der US-Hersteller meldete am Donnerstag Insolvenz an. pv magazine sprach mit dem CEO von Mercom, Raj Prabhu, über die Auswirkungen für die Solarindustrie als Ganzes sowie die nächsten Schritte für Sunedison.
Die Länderkammer hat eine entsprechende Entschließung gefasst. Bürgerenergieprojekte sollen demnach eine Zuschlagsgarantie bekommen und keinen Angebotspreis abgeben müssen. Bisher sind im EEG-Gesetzentwurf noch keine Ausnahmeregelungen für Bürgersolar- oder –windparks vorgesehen.
Anlässlich der Zeremonie der Vereinten Nationen in New York, bei dem unter anderem Deutschland das Pariser Klimaabkommen unterzeichnen wird, haben Umwelt- und Erneuerbaren-Verbände einen stärkeren Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse hierzulande gefordert. Der Aufruf ist von insgesamt 18 Vereinigungen unterzeichnet worden.
Seit längerem ist schon über die mögliche Insolvenz des US-Photovoltaik-Konzerns spekuliert worden. Nun besteht Klarheit, denn am Donnerstag beantragte Sunedison freiwillig Gläubigerschutz, um seinen Schuldenberg zu restrukturieren.
Seit Monaten ringen Vertreter von Union und SPD um den richtigen Weg, wie das Ziel von einer Million Elektroautos auf deutschen Straßen gelingen kann. Nun haben sich die Fraktionsspitzen bei ihrem Treffen auf ein Maßnahmenpaket geeinigt, das unter anderen eine Befreiung von der KfZ-Steuer für zehn Jahre und den Aufbau von öffentlichen Schnellladestationen vorsieht. Sie kündigten zudem weitere Entscheidungen für den April an.
Bereits im Januar 2015 ist die Beschwerde des US-Siliziumherstellers bei einem New Yorker Gericht eingegangen. Hemlock beziffert in einer aktualisierten Klage den bis März 2015 aufgelaufenen Schaden wegen Vertragsbrüchen des chinesischen Photovoltaik-Herstellers auf mindestens 921 Millionen US-Dollar.
Interview: E3/DC hat in der vergangenen Woche seine eigene Photovoltaik-Speicherförderung angekündigt. Der Hersteller aus Osnabrück will damit eine Alternative zur KfW-Förderung bieten, die nach Meinung von Geschäftsführer Andreas Piepenbrink zu sehr auf Kleinstanlagen abzielt. Zudem bietet E3/DC den Kunden noch weitere Vorteile, die er im pv magazine-Interview erklärt.
Der Reutlinger Photovoltaik-Anlagenbauer hat nun die Details veröffentlicht. Shanghai Electric könnte nach der Kapitalerhöhung einen Anteil von 43 Prozent an Manz halten.