Gemeinsam mit dem heimischen Photovoltaik-Anbieter Solarcentury hat der schwedische Möbelkonzern nun seine „Solar Shop“-Initiative gestartet. In Großbritannien können Ikea-Kunden nun in drei Filialen neben Billy-Regalen direkt auch eine Photovoltaik-Anlage fürs eigene Dach kaufen. Bis zum Ende des Sommers soll dies überall auf der Insel der Fall sein.
Macrom hat nicht nur den Markt der Photovoltaik-Batteriespeicher untersucht, sondern auch wie attraktiv Zusatzdienstleistungen sind. Danach schätzen die repräsentativ ausgewählten Installateure Stromdienstleistungen als hilfreich ein. Bekannteste Anbieter sind Sonnen und Senec.
In einer aktuellen Umfrage sind die Mitgliedsunternehmen des VDE der Ansicht, dass die USA und Asien beim Internet der Dinge den Ton angeben, Deutschland läuft Gefahr den Anschluss zu verlieren. Die IT-Sicherheit sehen die Unternehmen als größtes Hindernis bei der Entwicklung des Internet of Things.
Das Interesse an dem Mercedes-Benz-Heimspeicher ist nach Angaben des Autobauers hoch. Daimler will rund 500 Millionen Euro in ein weiteres Batteriewerk seiner Tochter Deutsche Accumotive investieren.
Nach neunmonatiger Zwangspause hat das Solarflugzeug nun die Vollendung seiner Weltumsegelung mit einer erfolgreichen Pazifik-Überquerung wieder aufgenommen. Am Sonntag landete die Solar Impulse in Kalifornien.
Die Nationale Energiebehörde hat Zubauzahlen für die ersten drei Monate des Jahres veröffentlicht. So sind 6,17 Gigawatt neue Freiflächenanlagen und 970 Megawatt an kleineren Dachanlagen im ersten Quartal installiert worden.
Sonnen hat einen Teil einer Marktstudie von Macrom zu Photovoltaik-Batteriespeichern veröffentlicht. Danach liegt der Speicheranbieter bei Lithiumsystemen und bei integrierten Systemen vorne.
Der dänische Anbieter von Energie-Management und Ertragsoptimierung dezentraler Energieanbieter soll das Geschäftsfeld von Centrica erweitern. Das britische Unternehmen zahlt umgerechnet etwa 215 Millionen Euro für Neas.
Der US-Hersteller meldete am Donnerstag Insolvenz an. pv magazine sprach mit dem CEO von Mercom, Raj Prabhu, über die Auswirkungen für die Solarindustrie als Ganzes sowie die nächsten Schritte für Sunedison.