Nach der nun veröffentlichten Energiebilanz lag der Anteil der erneuerbaren Energien im vergangenen Jahr bei etwa 33 Prozent am Bruttoendenergieverbrauch. Während die Wasserkraft rückläufig war, stieg der Anteil von Photovoltaik und Windkraft.
Auch für die Ausschreibungsrunde im April 2016 wird es kein Nachrückverfahren geben, denn alle 21 erfolgreichen Bieter haben die Zweitsicherheit für ihre Photovoltaik-Projekte hinterlegt. Die Bundesnetzagentur hat ein Hintergrundpapier mit Ergebnissen veröffentlicht. Erstmals gingen die meisten Zuschläge nach Bayern, was vor allem an der Öffnung der Ausschreibung für Ackerflächen zurückzuführen ist.
Das Forscherkonsortium bietet Modul-, Komponenten und Materialherstellern an, nun ihre Produkte im Rahmen des Projekts testen zu lassen. Hersteller sollen damit die Möglichkeit erhalten, die Entwicklung ihrer Produkte voranzutreiben.
Die Modelle S und X des US-Elektroautoherstellers sind zu teuer und fallen damit aus der geplanten Förderung der Elektromobilität in Deutschland heraus. Tesla bieten seinen Kunden daher ab sofort einen eigenen Vorteil. Das Unternehmen hat im 1. Quartal weiter kräftig Verluste gemacht. Mehr als 2500 Photovoltaik-Heimspeicher hat Tesla zu Jahresbeginn ausgeliefert.
Die Unterzeichnerliste des Aufrufs, mit dem Metropol Solar Stimmen für weitreichende Änderungen im EEG sammelt, wächst täglich. Nach Ansicht der Verfasser würden die im April vorlegten EEG-Reformpläne der Bundesregierung die Energiewende in Deutschland massiv abbremsen und deren bisherige Träger aus Bürgerschaft und Mittelstand an den Rand drängen.
Der in Liquidation befindliche Photovoltaik-Hersteller aus Freiburg ist derzeit dabei, sein Anlagevermögen zu verwerten. Der Käufer der Modulproduktionslinie 3 der Solar-Fabrik i.L. beabsichtigt, Module der Marke „Solar-Fabrik“ am eigenen Standort in Aschaffenburg zu produzieren.
Das Projekt, an dem auch der TÜV Rheinland, die Universität Kassel und Hanwha Q-Cells beteiligt waren, ist vom Bund mit zwei Millionen Euro gefördert worden. SMA hat die Ergebnisse bereits in ein neues Produkt ummünzen können – einen 2,5 Megawatt-Photovoltaik-Wechselrichters für 1500 Volt DC-Spannung.
Das nordeuropäische Land hat die Förderung für Photovoltaik-Anlagen nach dem 60/40-Programm mit sofortiger Wirkung ausgesetzt. Allein im April sollen Anträge für Photovoltaik-Anlagen mit vier Gigawatt Gesamtleistung eingegangen sein. Der dänische Energieminister begründete den Förderstopp mit der erwarteten Kostenexplosion für die dänischen Stromverbraucher.
Das Photovoltaik-Kraftwerk mit 4,2 Megawatt Leistung verfügt nach Angaben des Projektierers WSB Neue Energie über eine optimierte Kostenstruktur. Zudem verspricht der Standort in Südfrankreich traumhafte Einstrahlungs- und damit Ertragswerte.
Nach Angaben von IHS ist der Meilenstein kürzlich in Europa erreicht worden. Für Solarpower Europe ein Anlass zum Feiern. Für die nächsten 100 Gigawatt gilt es nun, die richtigen Weichen in der EU-Kommission zu stellen.