Die Übertragungsnetzbetreiber können sich weiter über ein Plus von knapp drei Milliarden Euro auf dem EEG-Konto freuen. Ein Grund dürfte der durchwachsene Sommer in Deutschland sein und damit die etwas geringere Einspeisung der Photovoltaik-Anlagen.
Das Ludwigshafener Unternehmen hat eine gewerbliche Photovoltaik-Anlage mit etwa 600 Kilowatt Leistung in Sachsen realisiert. Der Solarstrom wird zum Teil selbst verbraucht und eingespeist – ein Konzept das nach wie vor für Photovoltaik in Deutschland wirtschaftlich ist.
Bis Ende des Jahres sollen auf 23 Häusern Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von knapp 600 Kilowatt installiert werden. Die Vorplanungen für die Lieferung von Ökostrom an mehr als 1700 Menschen sind abgeschlossen. Sie sollen allerdings nicht direkt mit Solarstrom vom eigenen Dach versorgt werden.
Nach Auswertungen der Berliner Wissenschaftler würden schon extrem dünne Silizium-Schichten ausreichen, um die möglichen Kapazitäten der Batterien deutlich zu erhöhen. Die Anode von Lithium-Ionen-Batterien müsste dazu statt aus Grahit aus Silizium bestehen.
Ein Viertel der bezuschlagten Projekte aus der ersten Photovoltaik-Ausschreibung vom April 2015 sind bislang installiert. Aus der zweiten Runde waren es bis Ende Juli 27 Prozent, wie die Bundesregierung auf Anfrage der Grünen erklärte.
Nach Andreas Gutsch wird auch Olaf Wollersheim künftig für das Technologiezentrum „Solarwatt Innovation“ arbeiten. Die beiden ehemaligen Karlsruher Wissenschaftler sollen den Photovoltaik-Heimspeicher „My Reserve“ weiterentwickeln.
Der Münchner Konzern zeigte sich zufrieden mit der Entwicklung seines Segments Energie. Auch für das zweite Halbjahr 2016 geht Baywa von einem weiteren Wachstum aus.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller konnte nach vorläufigen Zahlen mehr als erwartet absetzen. Wegen der niedrigeren Durchschnittspreise und des verstärkten Absatzes im Heimatmarkt geht Yingli aber von einer leicht sinkenden Bruttomarge aus.
Insgesamt stehen in diesem Jahr für die Förderung von kleinen Anlagen bis fünf Kilowatt in der Alpenrepublik 8,5 Millionen Euro zur Verfügung. PV Austria empfiehlt nun, den Investitionszuschuss rechtzeitig zu beantragen, da die Mittel wohl nicht bis zum Ende des Förderzeitraums reichen werden.
Der Hersteller erhielt den Auftrag von größtem Energieversorger des Landes. Der Batteriespeicher soll zur Frequenzregulierung genutzt werden und bis zum Jahresende installiert sein.