In der Runde im August hat erstmals eine Photovoltaik-Freiflächenanlage einen Zuschlag erhalten, die auf einer Fläche in Bundeseigentum installiert werden soll.
Die Neuaufstellung des Energiekonzern liegt voll im Zeitplan. Voraussichtlich ab September soll die Erneuerbaren-Tochter nun ihren endgültigen Namen RWE Innogy erhalten. Zeitweise sollen bis zu 1500 Menschen am Konzernumbau mitgearbeitet haben.
Die ersten Dünnschichtmodule will der US-Photovoltaik-Hersteller ab dem Jahresende ausliefern. Insgesamt steigt die Liefermenge von First Solar für türkische Photovoltaik-Projekte seit Frühjahr 2014 damit auf mehr als 300 Megawatt.
Die Zahl der Unternehmen, die der europäische Photovoltaik-Verband vertritt, ist seit Anfang 2015 kräftig gestiegen. Die neue „Speicher-Taskforce“ von Solarpower Europe hat mehr als 30 aktive Mitglieder.
Im ersten Halbjahr hat der Anlagenbauer seinen Umsatz in den Kernsegmenten Photovoltaik und Halbleiter steigern können. Das Silizum-Geschäft läuft hingegen weniger gut, weshalb Centrotherm Restrukturierungsmaßnahmen bei der Tochtergesellschaft Sitec einleitete.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer bestätigte trotz eines abgesagten Großauftrags im Speicherbereich seine Prognose für 2016. Im ersten Halbjahr konnte Manz Umsatz und Ergebnis gegenüber dem Vorjahr leicht verbessern.
In ersten Halbjahr erreichte der Photovoltaik-Wechselricherhersteller einen Umsatz von knapp 500 Millionen Euro. Das EBIT lag bei fast 40 Millionen Euro. Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit konsolidiert SMA sein US-Geschäft und schließt seine Fabrik in Südafrika.
In einem durch die allerorts beginnenden Sommerferien geprägten, insgesamt ruhigen Markt gingen die Modulpreise im Juli allgemein runter. Die Preise für europäische und für chinesische Solarmodule liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen und erreichten sogar ihren bisherigen Jahrestiefststand. Immer mehr Produkte mit chinesischem Herkunftsnachweis werden mittlerweile unter dem geltenden Mindestimportpreis angeboten, was den Durchschnittspreis sinken lässt. Anbieter […]
Die Aufspaltung des Konzerns kostet viel Geld. Zudem musste die Eon-Tochter Uniper weitere Wertberichtigungen und Drohverlustrückstellungen vornehmen, die das Ergebnis stark belasten.
Ähnlich wie für die Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern haben die Analysten für Modulproduzenten eine Rangliste gemessen an Marktpräsenz und -dynamik erstellt. Trina Solar erzielte dabei Bestwerte.