Die seit 2023 bestehende B2B-Plattform „Enpal.pro“ soll ausgebaut werden. Sie richtet sich primär an regionale Photovoltaik- und SHK-Betriebe und bietet neben der Lieferung von Komponenten auch Unterstützung bei Planung, Finanzierung oder Netzanmeldung. Macht Enpal sich mit der Stärkung regionaler Betriebe selbst Konkurrenz?
Im Februar lagen die Marktwerte an der Strombörse für Wind und Solar auf einem sehr ähnlichen Niveau. Erstmals seit zwei Jahren gab es keine negativen Preisstunden in einem Monat.
Betroffen vom Ende der Modulproduktion sind rund 110 Mitarbeiter. Das Photovoltaik-Unternehmen, dessen Mutter ein taiwanesischer Konzern ist, will den deutschen Standort jedoch nicht ganz aufgeben und arbeitet nach eigenem Bekunden an einer Neuausrichtung.
In seinem wöchentlichen Update für das pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten Photovoltaik-Industrie.
Der Verband will einen Neustart der Energiewende mit Fokus auf Kosteneffizienz. Dazu hat er Handlungsvorschläge veröffentlicht, die vor allem auf eine stärkere Systemintegration von erneuerbaren Energien abzielen, Co-located-Speicherprojekt fördern und die Netzauslastung erhöhen sollen.
Die „Sonnenquelle Geiseltal“ will bei ihrem Photovoltaik-Projekt in Sachsen-Anhalt ökologische Standards mit einer breiten Beteiligung von Kommunen und Anwohnern kombinieren – ein nach eigenem Anspruch in vielerlei Hinsicht modellhaftes Konzept. Ausgerechnet hier wurde nun der Zoll bei einer Kontrolle der beim ersten Bauabschnitt beschäftigen Arbeiter fündig.
Bei einem Lithium-Bedarf von bis zu 0,17 Millionen Tonnen im Jahr 2030 reichen die Vorkommen aus, um den Bedarf in Deutschland absehbar zu decken.
Die RWTH Aachen hat den Preisvergleich in Kooperation mit Octopus Energy erstellt. Die Ursachen sind stark unterschiedliche technische und regulatorische Anforderungen, aber auch die Fördersystematik.
Mit dem Papier wollen die Verfasser Impulse für die laufenden Koalitionsverhandlungen setzen. Der Dreiklang für eine widerstandsfähige und wettbewerbsfähige Photovoltaik-Industrie ist nicht neu – Ausbau der Produktionskapazitäten, Know-how im Maschinenbau nutzen und Forschungsstandort stärken.
Bereits am Freitag sollen die Neuregelungen beschlossen werden. Darin enthalten sind die Abschaffung des Nullsteuersatzes bei der Mehrwertsteuer für Photovoltaik-Anlagen bis 35 Kilowatt sowie eine Verschärfung des Energiekrisenbeitrag-Strom und die Einführung eines Elektrizitätswirtschaftstransformationsbeitrag.