Im Sommer durchbrach die Alpenrepublik die Grenze von einem Gigawatt installierter Photovoltaik-Leistung. Photovoltaic Austria hat das Ziel, die Photovoltaik innerhalb des nächsten Jahrzehnts in die vollkommene Marktfähigkeit zu führen.
Das Umweltbundesamt hat aktuelle Statistiken zur Entwicklung von Photovoltaik, Windkraft und den übrigen erneuerbaren Energien im ersten Halbjahr veröffentlicht. Bei der Photovoltaik-Erzeugung wirkten sich neben dem schwachen Zubau auch die Wetterbedingungen negativ aus.
Diese Summe hat das Statistische Bundesamt für das Jahr 2014 veröffentlicht. Es ist im Jahresvergleich ein Anstieg um 14 Prozent.
Im Wohnobjekt „Passendorfer Schloss“ in Halle an der Saale entstehen 30 Wohneinheiten. Der Investor setzt auf Gemeinschaftsstrom und wird voraussichtlich eine zu 85 Prozent autarke Strom- und Wärmeversorgung erreichen bei gleichzeitig sinkenden Nebenkosten.
Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik (CSP) hat mit Continental flexible Module entwickelt, die Lkws zusätzlichen Strom für Bordsysteme liefern sollen. Der „Innovationstruck“ ist derzeit auf der IAA in Hannover zu sehen.
Eine neue Batterietechnologie, die sogenannte Salzwasserbatterie von Aquion Energy, ist dabei, den Markt für stationäre Speichersysteme aufzuwirbeln. Der Absatz ist bereits beachtlich, und die Nachfrage steigt weiter. Damit Lithium-Ionen-Batterien zu verdrängen, wird trotzdem keine leichte Aufgabe.
Wie können wir unseren ökologischen Fußabdruck verkleinern und trotzdem gut leben? Diese Frage beantwortet das Bausatzhaus des Start-ups Ownworld. Ein Modell zum Nachdenken und Nachbauen.
RWE hat die Details für den Börsengang der Tochtergesellschaft Innogy festgelegt, die auf das Geschäft mit erneuerbaren Energien, Vertrieb und Netze spezialisiert ist. Die beschlossenen Verkäufe und Kapitalerhöhungen könnten RWE knapp fünf Milliarden Euro einbringen.
Mit den Stimmen aller Parteien billigte das Parlament die entsprechenden Gesetzentwürfe, die Bundesregierung sowie Union und SPD eingebracht hatten. Opposition, Umwelt- und Erneuerbaren-Verbände fordern nun, rasch Taten folgen zu lassen und kritisierten dabei scharf die Verwässerung des Klimaschutzplan 2050.
Das Oberlandesgericht Schleswig-Holstein entschied nun, die Rückzahlungsforderung wegen der verspäteten Anmeldung der Photovoltaik-Anlage bei der Bundesnetzagentur ist rechtmäßig. Weitere Fälle sind bei dem Gericht anhängig. Nach einem Medienbericht will die Schlewig-Holstein Netz AG von 240 Betreibern insgesamt rund 3,8 Millionen Euro an Photovoltaik-Einspeisevergütung zurück.