Einen kaufmännisch fundierten Blick auf das Repowering von Photovoltaik-Anlagen will Greentech ermöglichen. Der Hamburger Betriebsführer hat dafür ein Tool entwickelt.
Nordrhein-Westfalen fördert im Rahmen des Programms „Regenerative Energien und Energiesparen“ jetzt stationäre Batteriespeicher, die in Verbindung mit einer Photovoltaik-Anlage mit mehr als 30 Kilowatt Leistung errichtet werden. Thüringen soll an einem ähnlichen Programm arbeiten.
Das Bundeskabinett hat sich für Änderungen im EEG sowie im KWK-Gesetz ausgesprochen. Das soll beide Gesetze in Einklang mit dem europäischen Beihilferecht bringen.
Das Bundeskabinett hat das Gesetz zur Neuordnung der Verantwortung der kerntechnischen Entsorgung verabschiedet. Demnach wird die Verantwortung zwischen den Betreibern der Kernkraftwerke und dem Bund aufgeteilt. (aktualisiert)
Das Fachgebiet 3D-Nanostrukturierung der Technischen Universität Ilmenau will innovative Batterien entwickeln, um die Speicherkapazität im Vergleich mit herkömmlichen Lithium-Ionen-Batterien bei gleichen Produktionskosten drastisch zu erhöhen. Dafür erhalten die Wissenschaftler eine „Proof of Concept“-Förderung der Europäischen Union.
Eine Photovoltaik-Anlage mit 1,4 Megawatt Nennleistung versorgt das Mercedes-Benz Global Logistics Center in Germersheim jetzt mit regenerativem Strom.
Die Internationale Energie-Agentur (IEA) wird in ihrem World Energy Outlook 2017 die Prognosen für Photovoltaik- und Wind-Energie nach oben korrigieren. Das meldet die Energy Watch Group, die im vergangenen Jahr deutliche Kritik an den IEA-Zahlen geübt hatte.
Einen neuen Weltrekord meldet Trina Solar: Das Labor des chinesischen Photovoltaik-Unternehmens hat auf der Aperturfläche des multikristallinen Hochleistungsmoduls „Honey Plus“ einen Wirkungsgrad von 19,86 Prozent gemessen. Das Fraunhofer ISE hat den Wert bestätigt.
Die Gläubiger der Tochterunternehmen des insolventen chinesischen Photovoltaik-Produzenten LDK Solar werden den Löwenanteil ihrer ausstehenden Gelder verlieren: mehrere Milliarden US-Dollar. Das ist das Ergebnis eines Restrukturierungsplans, den ein Gericht in der Provinz Jiangxi Analysten zufolge jetzt genehmigt hat.
Der Energiekonzern EnBW bietet Fahrern von Elektroautos jetzt an, seine Ladestationen auch ohne Vertrag oder Prepaid-Ladekarte zu nutzen. Möglich macht das eine betreiberübergreifende Direktbezahllösung.