Seinen Marktanteil in Nordamerika beziffert der deutsche Hersteller mit 30 Prozent. Seine installierte Photovoltaik-Wechselrichterleistung hat SMA binnen weniger als ein Jahr um 33 Prozent gesteigert.
Forscher fanden heraus, dass mit Solarenergie betriebene Elektro-LKWs im Gütertransport einige Vorteile haben. Dazu zählen ein geringerer Energieverbrauch und weniger CO2-Ausstoß im Vergleich zu Diesel-LKWs.
Ein Batteriespeicher des Berliner Unternehmens Qinous soll im kommenden Januar in einem netzfernen Dorf in Tansania in Betrieb gehen. Dananch sei bereits ein weiteres Projekt in dem ostafrikanischen Land geplant.
Die Nationale Energiebehörde hat das Ziel bis zum Ende des Jahrzehnts von 150 auf 110 Gigawatt kumulierte Photovoltaik-Leistung reduziert. Damit dürften ab 2017 jährlich nur noch weniger als neun Gigawatt jährlich neu installiert werden. Dies könnte angesichts der Überkapazitäten der chinesischen Photovoltaik-Hersteller die Lage auf den Weltmärkten zuspitzen und den Preiskampf weiter anheizen.
In einem aktuellen Marktreport kommt IHS Markit zu dem Schluss, dass Modulwechselrichter und Leistungsoptimierer künftig weniger einzeln sondern deutlich häufiger direkt zusammen mit dem Solarmodule verkauft werden. Der Markt für solche Solarmodule mit integrierter Leistungselektronik soll IHS zufolge bis 2020 im Vergleich zu 2015 verzwanzigfachen.
Warum das Unternehmen dafür Absatzchancen für sein Einsteigermodell sieht und zudem auf länger bindende Flatrate-Modelle verzichtet, erklärt der Geschäftsführer Detlef Neuhaus im pv magazine-Interview. In dem neuen Angebot von Solarwatt sind neben dem Photovoltaik-Heimspeicher mit 2,2 Kilowattstunden Speicherkapazität, zehn Glas-Glas-Module und ein AC-Sensor enthalten. Das Einsteigermodell des My Reserve-Batteriespeichers kann auch separat für 2.799 Euro gekauft werden.
Der Wechselrichterhersteller SMA Solar Technology und der koreanische Batteriehersteller LG Chem bringen einen neuen Hochvolt-Speicher für Privathaushalte auf den Markt. Eine Speicherlösung für größere Solarparks soll auch noch folgen.
Knapp 5800 Anträge sind bislang beim zuständigen Bundesamt eingegangen. Knapp 30 Prozent davon für Elektrofahrzeuge von BMW.
Alle Gebäude der kanadischen Regierung sollen umgerüstet werden, damit sie spätestens ab 2025 ihren Strom komplett aus erneuerbaren Energiequellen beziehen. Dafür will Ottawa insgesamt 2,1 Milliarden kanadische Dollar investieren.
In einer Studie legen EWG und ASPO Deutschland offen, dass die Klimaziele der Bundesregierung aktuell viel zu schwach sind, um die in Paris vereinbarten Vorgaben zu erreichen. Das Pariser Klimaabkommen ist nun offiziell in Kraft.