Das mittelständische Unternehmen aus Heidelberg hat zwei Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 14 Megawatt im Iran installiert und in Betrieb genommen. Die Investition in Höhe von knapp 20 Millionen Euro wurde von Athos Solar zu 100 Prozent aus Eigenkapital finanziert.
Nach dem Tod des Geschäftsführers Kristek, der in der Vergangenheit für einigen Wirbel in der Energiewelt gesorgt hat, musste der Energieversorger Insolvenz anmelden. Während des vorläufigen Insolvenzverfahrens soll die Stromlieferung an die Kunden jedoch gesichert sein.
Nach der Modernisierung soll das Modulwerk im russischen Novocheboksarsk eine jährliche Produktionskapazität von 160 Megawatt haben.
Der Schweizer Batteriehersteller konnte 2016 seinen Umsatz um 56 Prozent steigern, schreibt aber weiter rote Zahlen. Die starke Wachstumsperspektive soll auch 2017 weiter anhalten.
Die Projektgesellschaft Shuaa Energy 1 PSC hat für sein 200 Megawatt Phovoltaik-Kraftwerk in der Wüste in Dubai vier Reinigungssysteme erworben. Sie sind Ende vergangenen Jahres per LKW und Schiff auf die Reise in das Emirat geschickt worden.
Der Allgäuer Photovoltaik-Speicheranbieter lässt auch Mieter und Wohnungsbesitzer an der Energiewende teilhaben, wie Philipp Schröder, Vertriebsgeschäftsführer von Sonnen, im pv-magazine-Interview erklärt. Er äußert sich auch zu Überlegungen eines Börsengangs und den Einwänden, mit den Sonnen-Geschäftsmodellen lasse sich kein Geld verdienen.
Erneut versucht die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) mit einer Kampagne gegen die Erneuerbare Energien in den Bundestagwahlkampf einzugreifen. Mit Verleumdungskampagnen gegen die Erneuerbaren Energien als angebliche Energiepreistreiber hatte sie schon vor Jahren das Feld für verheerende EEG-Novellen bereitet, die nur ein Ziel kannten: Den Ausbau der Erneuerbare Energien massiv einzudämmen. In meinen Infobriefen habe […]
Wann lohnt sich die Reinigung von Solarmodulen in großen Photovoltaik-Anlagen auch wirtschaftlich? Diese Frage will Milk the Sun nun mit einer flächendeckenden Studie für Solarparks klären und sucht zu Testzwecken bis zu 20 verschiedene Freiflächenanlagen deutschlandweit. Die Ergebnissen sollen dann im Herbst vorgelegt werden.
Das deutsche Photovoltaik-Unternehmen baut eine Ein-Megawatt-Dachanlage auf einer Ikea-Niederlassung in Singapur. Der Auftrag beruht auf einem nicht-exklusives Rahmenabkommen zwischen Phoenix Solar und IKEA South East Asia.
Die Berliner Wissenschaftler haben neue Features und Sensoren entwickelt, um senkundengenau Wind, Luftdruck, Temperatur und Sonneneinstrahlung aufzuzeichnen. Die hochwertigen Wetterdaten sind für die HTW Berlin die Grundlage ihrer Forschung für Photovoltaik, Windkraft und Co.