Die Berliner Wissenschaftler haben neue Features und Sensoren entwickelt, um senkundengenau Wind, Luftdruck, Temperatur und Sonneneinstrahlung aufzuzeichnen. Die hochwertigen Wetterdaten sind für die HTW Berlin die Grundlage ihrer Forschung für Photovoltaik, Windkraft und Co.
Vor knapp sechs Jahren begann der Photovoltaik-Hersteller im Erzgebirge nach dem wichtigen Rohstoff zu suchen. Nun übernimmt Bacanora Minerals 50 Prozent an der Deutschen Lithium GmbH, um das Projekt weiter voranzutreiben. Solarworld will sich dagegen wieder stärker auf die Herstellung seiner Photovoltaik-Produkte fokussieren.
Das Forschungsinstitut aus Freiburg erzielt ein neues Rekordergebnis für multikristalline Siliziumzellen. Das Fraunhofer ISE sieht weiteres Verbesserungspotenzial in naher Zukunft.
Die vergangenen drei Monate waren recht erfreulich für den Photovoltaik-Anlagenbauer aus Blaubeuren. Verschiedene asiatische Solarzellen-Hersteller bestellten Equipment bei Centrotherm.
Klarstellung: In der vergangenen Woche sorgte ein Artikel für Aufregung, wonach Betreiber von Photovoltaik-Anlagen zwischen sieben und zehn Kilowatt ihrem Netzbetreiber den Eigenverbrauch melden müssen, obwohl sie EEG-umlagebefreit sind. Wie sich nun rausstellt, müssen sie dies nicht, haben aber dennoch andere Mitteilungspflichten bis Ende Februar unbedingt zu erfüllen.
Die Entwicklung die sie strategischen Forschungsschwerpunkte der Photovoltaik waren Thema der 1. Vollversammlung der Photovoltaik-Sparte des Forschungsnetzwerks „Erneuerbare Energien“ in Berlin. Der Staatssekretär aus dem Bundeswirtschaftsministerium hob die Bedeutung der Forschung für die kaum geahnte Kostendegression der Photovoltaik hervor.
Zwei der Anlagen des dänischen Photovoltaik-Spezialisten haben Zuschläge in de Pilotausschreibungen erhalten. In allen vier Photovoltaik-Freiflächenanlagen sind polykristalline Solarmodule verbaut worden.
Im Vermittlungsausschuss hat sich der Vorschlag der EU-Kommission durchgesetzt, die Anti-Dumping-Maßnahmen für die chinesischen Photovoltaik-Hersteller um anderthalb Jahre zu verlängern. Bis zum 4. März wird die finale Entscheidung im EU-Gesetzblatt veröffentlicht. Die EU-Kommission scheiterte im Berufungsausschuss mit einem Vorschlag, die Maßnahmen nur um zwölf Monate zu verlängern.
Obwohl wenig bekannt für sein Solarpotenzial hat der Ausbau von Photovoltaik-Anlagen in dem nordeuropäischen Land in den vergangenen Jahren zugenommen. Vor allem Gemeinschaftssolaranlagen, ein Rückgang der Preise für Solarmodule und ein Einzelhandelsunternehmen sind die treibende Kraft für diese Entwicklung.
Die Bundeswirtschaftsministerin versprach auf dem BEE-Neujahrsempfang, dass es noch in dieser Legislaturperiode die im EEG 2017 vorgesehene Verordnung zur Besserstellung von Mieterstromprojekten geben soll. Der Bundesverband Solarwirtschaft begrüßte die geplante Förderung, allerdings ist die konkrete Ausgestaltung noch offen. Auf Anfrage von pv magazine erklärte das Ministerium, Mieterstrom soll „zielgenau mit einem Mieterstromzuschlag vergütet“ werden.