Eine Studie des Bundeswirtschaftsministeriums gesteht ein, dass Mieterstrom mittels gezielter Förderung entscheidend vorangebracht werden kann. Der Münchner Anbieter Polarstern sieht in der im EEG enthaltenen Verordnungsermächtigung bezüglich der reduzierten EEG-Umlage für Mieterstrommodelle ein wirkungsvolles Instrument. Die Umsetzung lässt allerdings auf sich warten.
In Kooperation mit der SKG Bank soll der „Solarkredit“ künftig gewährt werden. Der effektive Jahreszins beträgt bei einer Laufzeit von bis zu 180 Monaten für Privatkunden 3,39 Prozent.
Beide Seiten haben eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Renusol soll als Marke und Produkt weitergeführt werden. Zur Pari Group gehört ein guter alter Bekannter für den Photovoltaik-Montagegesellhersteller.
Nach einem FAZ-Bericht soll sich der Bundeswirtschaftsminister durchgesetzt haben. Das Bundesfinanzministerium will demnach offenbar auf die Belastung des Eigenbrauchs bei Photovoltaik-Anlagen sowie Strom aus Industriekraftwerken verzichten.
Pünktlich zum Jahresende hat die SolarMax-Gruppe ein 10-MW-Referenzprojekt realisiert und das Geschäftsjahr 2016 damit erfolgreich abgeschlossen.
GS Yuasa übernimmt durch einen Anteilskauf 85,1 Prozent der Anteile an Panasonic Storage Battery. Die restlichen Anteile sollen auch noch gekauft werden.
Garantieverbesserung umfasst gesamtes Solarmodulportfolio und bietet noch höheren Investitionsschutz
Mieterstrom kommt in Deutschland nur langsam voran. Das liegt einer BMWi-Studie zufolge an vielen rechtlichen und administrativen Hürden und daran, dass heutige Mieterstrommodelle kaum Renditen erzielen. Eine direkte Förderung würde helfen, das immense Potential besser auszuschöpfen.
Der Photovoltaik-Maschinenbauer Manz hat Großaufträge für zwei CIGS-Produktionslinien mit zusammen 350 Megawatt Kapazität erhalten. Zwei Joint Venture, die Manz gemeinsam mit den chinesischen Großkunden gründet, sollen sowohl die Verbreitung als auch die Weiterentwicklung der CIGS-Technologie vorantreiben.
Auf einer Tagung in Berlin hat der Bundeswirtschaftsminister Bilanz seiner energiepolitischen Errungenschaften der vergangenen vier Jahre gezogen. Für die letzten Monate der laufenden Legislaturperiode bleibt noch der Grünbuchprozess für die Sektorenkopplung. Das derzeitige EEG ist nach Ansicht von Gabriel nicht dafür ausgelegt, deren Lasten zu tragen. Zu Importzöllen für chinesische Photovoltaik-Hersteller äußerte er sich auch – allerdings eher vage.