Im Auftrag von ACWA Power hat das Münchener Unternehmen mit der Installation der Solarmodule auf Basis der 1500-Volt-Gleichstrom-Technologie begonnen. Jordanien plant mit Hilfe von erneuerbaren Energien, seine Abhängigkeit von fossilen Energieimporten deutlich zu verringern.
Noch liegen die offiziellen Statistiken nicht vor. Nach Schätzungen des Verbands Swissolar sind im vergangenen Jahr in dem Land Photovoltaik-Anlagen mit etwa 250 Megawatt neu installiert worden.
Höhere Absatzmengen haben die Ergebnisse des Münchner Konzerns im vergangenen Jahr steigen lassen. Der Wachstumskurs soll insgesamt auch in diesem Jahr fortgesetzt werden. Wegen der sinkenden Polysilizium-Preise wird für diese Sparte allerdings eher ein Ergebnis auf Vorjahresniveau erwartet.
Der Energiekonzern hat nach eigenen Aussagen die strategische Neuausrichtung im vergangenen Jahr bilanziell abgeschlossen. Dieser ging mit dem größten Fehlbetrag der Unternehmensgeschichte einher. Eon plant nun einen Stellenabbau sowie weitere Maßnahmen, um die Nettoverschuldung mittelfristig auf 20 Milliarden Euro zu reduzieren.
Immer wieder hört man die Forderung, die Branche solle sich auf Standards einigen, mit denen Verbraucher Batteriespeichersysteme objektiver vergleichen können, als es heute der Fall ist. Bezüglich der Effizienz gibt es nun Bewegung. Eine Arbeitsgruppe hat auf der Energy Storage Konferenzmesse einen Leitfaden vorgestellt.
Der französische Energiekonzern soll nach einer Agenturmeldung Interesse an der Erneuerbaren-Tochter von RWE haben. Der RWE-Chef bestätigte indes nur, die strategischen Optionen zu prüfen.
Auf der Energy Storage in Düsseldorf stellt Tesvolt einen neuen Gewerbespeicher vor, der sowohl mit Niederspannung als auch mit Hochspannung betrieben werden kann. Der Batteriesystem-Wirkungsgrad soll 98 Prozent betragen.
Hohe Kosten und eine geringe Nachfragen bremsen nach Angaben der Bundesregierung den Ausbau der Ladeinfrastruktur. Sie sieht einen Bedarf von rund 43.000 Ladesäulen in Deutschland bis 2020, wenn das Ziel eine Millionen Elektroautos noch erreicht werden soll.
Noch im ersten Quartal 2017 will Wirsol mit dem Bau von drei Solarparks mit rund 198 Megawatt Gesamtleistung in Australien beginnen. Zudem gründet Wirsol eine australische Tochtergesellschaft und eröffnet ein Büro in Sydney.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller wird sich damit von der Börse verschwinden. Die Privatisierung vollzieht Trina Solar über eine Fusionsvereinbarung mit der Fortune Solar Holdings Limited und deren Tochter Red Viburnum Company Limited.