Der Energiekonzern erhielt dafür nun einen Förderbescheid vom Bundesverkehrsministerium. Im Herbst wollen Eon und Clever mit Bau beginnen und bis Ende des Jahres soll die Ladestation betriebsbereit sein. Dies soll die erste Station für ein europaweites Netz sein, das Eon mit Clever aufbauen will.
Kawa hat für einen nicht-genannten Betrag das Photovoltaik-Unternehmen mit Sitz in Singapur an die Fonds veräußert. Die Entwicklung des Photovoltaik-Geschäfts in der Region soll nun vorangetrieben werden.
Die chinesischen Photovoltaik-Hersteller haben mehrfach gegen die Vereinbarung zu Mindestimportpreisen bei der Einfuhr ihrer Solarmodule in die EU verstoßen. Topray Solar und BLD Solar konnten die Vorwürfe im Zuge der Brüsseler Ermittlungen nicht entkräften.
Im Juli verzeichnete das BAFA etwa 3500 Anträge. Insgesamt sind damit nun knapp 26.500 Batterie- und Hybridfahrzeuge seit Einführung der Kaufprämie gefördert worden.
Mitte September wird Jean-Baptiste Cornefert die Geschäftsführung von Sonnen eService übernehmen. Sonnen verspricht sich davon, den Ausbau seiner Strom-Dienstleistungen und Community noch schneller voranzubringen.
Die vielen Sonnenstunden und gute Windverhältnisse haben die Einspeisung von Photovoltaik- und Windkraftanlagen im ersten Halbjahr deutlich steigen lassen. Neben den Erneuerbaren legte auch Erdgas spürbar zu, wie die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen veröffentlichte.
Horst Piepenburg ist zum Insolvenzverwalter der verschiedenen Gesellschaften des Photovoltaik-Herstellers bestellt worden. Er verhandelt derzeit unter Hochdruck mit einer Investorengruppe bezüglich der Übernahme der Produktionsstandorte in Freiberg und Arnstadt sowie eines Teils der Mitarbeiter. Den Aktionären von Solarworld machte er wenig Hoffnung, dass sie mit Ausschüttungen rechnen könnten.
In vielen Fällen wird nach Ansicht der bayerischen Unternehmen das bestehende Potenzial durch die Begrenzung von Photovoltaik-Anlagen auf unter 100 Kilowatt Leistung nicht ausgeschöpft. Der Münchner Großhändler will die Installateure nun bei größeren Photovoltaik-Projekten, bei denen die Direktvermarktung des Solarstroms verpflichtend ist, unterstützen und hat sich dafür einen Partner ins Boot geholt.
Die TU München und die Universität von Kalifornien zeigen in einem aktuellen Bericht, dass die langfristigen Ausgaben für Forschung und Entwicklung eine entscheidende Rolle beim Erreichen der Kostensenkungen bei Batteriespeichersystemen spielen. Sie haben dafür ein eigenes Lernkurvenmodell entwickelt.
Nach einer Analyse des Bundesverbands Solarwirtschaft ist die Nachfrage binnen Jahresfrist um 75 Prozent gestiegen. Dennoch reicht das Photovoltaik-Ausbautempo weiterhin nicht aus, um den wachsenden Bedarf an Ökostrom für alle Sektoren zu decken und die Klimaschutzziele zu erreichen. Der Verband fordert von der nächsten Bundesregierung daher, die Ausbauziele und Ausschreibungsvolumen kräftig zu erhöhen.