Bislang ist vorgesehen, dass der Anteil von Photovoltaik, Windkraft und Co. in Europa bis 2030 einen Anteil von 27 Prozent erreichen soll. Die EU-Parlamentarier forderten nun ambitioniertere und verbindliche Ziele für die Mitgliedsstaaten von der Kommission in Brüssel.
Der Stromüberschuss in Deutschland steigt jedes Jahr in neue Höhe. Braunkohle- und Atomkraftwerke reagieren zu unflexibel auf die Einspeisung von erneuerbaren Energien. Speichersysteme sind nach Ansicht des BVES die bessere Alternative.
In rund drei Jahren Forschung ist ein neues Verfahren zur Metallisierung von Solarzellen entwickelt worden. Die Machbarkeitsstudien zur Flexodruck-Vorderseitenmetallisierung sowie zur Rotationssiebdruck-Rückseitenmetallisierung verliefen nach Angaben des Konsortiums positiv. Nun sollen die Vorarbeiten in die Entwicklung eines Demonstrators fließen.
Mit dem Solarstrom aus den drei Photovoltaik-Anlagen decken die 300 Bewohner in der bayerischen Landeshauptstadt rund 80 Prozent ihres Verbrauchs. Die Anlagen haben eine Gesamtleistung von knapp 100 Kilowatt.
Die Frage nach dem Kohle-Ausstieg hätte man sich gewünscht beim TV-Duell zwischen Merkel und Schulz. Aber keinem der gleich vier Moderatoren war sie eingefallen. Als Moderator mit 35-jähriger Fernseherfahrung kann man sich nur wundern. Überhaupt waren die wichtigsten Zukunftsfragen wie Klimawandel und Energiewende kein Thema. Was muss denn noch passieren bis Journalisten aufwachen? Durch tödlichen […]
Der deutsche Photovoltaik-Zulieferer vereinbarte mit dem chinesischen Modulhersteller eine strategische Partnerschaft. Es ist die dritte Kooperationsvereinbarung zwischen Heraeus und Jinko Solar.
Die zwei Unternehmen haben sich unter anderem auf die Herstellung von Rückseitenfolien und anderen Materialen für die Solarindustrie spezialisiert. Sie haben den Zusammenschluss nun vollzogen, der bereits seit fast zwei Jahren verhandelt wurde.
Bereits ab 2030 erwarten die Experten, dass der Energiebedarf abflachen wird. Dies liegt an der raschen Elektrifizierung weltweit und der Optimierung der Energieeffizienz, die schneller voranschreitet als das Weltwirtschaftswachstum. Auch die CO2-Emissionen werden sich bis zur Mitte des Jahrhunderts halbieren. Dennoch werde die in Paris vereinbarten Klimaschutzziele wohl verfehlt.
Das Projekt in Bayern wird durch das Programm „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“ gefördert. Es geht darum, Musterlösungen zu entwickeln, um die Integration von erneuerbaren Energien im Stromnetz zu verbessern.
Die aktualisierte Statistik des BAFA zeigt für August erneut etwa 3500 neue Anträge. Die Nachfrage nach der Kaufprämie bleibt damit weiter sehr verhalten. Seit dem Start im vergangenen Sommer sind nun gut 100 Millionen Euro Förderung geflossen – mehr als eine Milliarde Euro ist noch im Topf.