Das Werk in Biberist nahe Zürich ist auf eine spätere Skalierung auf eine Kapazität von einer Gigawattstunde ausgelegt. Dabei werden gebrauchte Batterien aus Elektroautos oder auch zuviel produzierte Batterien zu stationären Großspeichern umfunktioniert.
Die Initiative „Dein Stromspeicher kann mehr!“ der Berliner Forscher will Besitzer von privaten Photovoltaik-Speichersystemen motivieren, mittels intelligenter Ladestrategie ihren Beitrag zur Vermeidung von Engpässen im Stromnetz an sonnigen Tagen zu liefern. Dies ist der HTW Berlin zufolge mit wenigen Klicks möglich. Weitere positive Effekte: Die Batterien altern langsamer und der Staatshaushalt wird entlastet.
Ein Feuer beschädigte etwa 100 der 160 Solarmodule auf dem Dach der Don-Bosco-Schule in Halle, einer Stadt in Flämisch-Brabant. Die Feuerwehr löschte den Brand schnell, und es gab keine Verletzten.
In seinem wöchentlichen Update für pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der globalen Photovoltaik-Industrie.
Sachsenenergie nutzt den Kredit für die Modernisierung und Erweiterung der Stromnetze. Bis 2027 will das Unternehmen 732 Millionen Euro investieren, unter anderem in die Verstärkung von Umspannwerken.
Der bayerische Spezialist für Solarthermie und Wärmespeicher verwendet in seinen neuen Hybridkollektoren Doppelglasmodule mit monokristallinen Topcon-Zellen. Das Produkt ist für Sole-Wärmepumpen optimiert.
Als Gründe nennt die Bundesnetzagentur den starken Photovoltaik-Zubau und die außergewöhnlich hohe Sonneneinstrahlung im Sommer 2024. Das Gesamtvolumen des Netzengpassmanagements ist 2024 um zwölf Prozent zurückgegangen. Die Kosten lagen um 17 Prozent niedriger als im Vorjahr.
Der in den Niederlanden ansässige Hersteller von Heterojunction-Modulen will seine neue Modulfabrik im nordostspanischen Tudela ansiedeln. In den Niederlanden soll eine Produktionsstätte für Solarzellen entstehen.
Auf der 23. PV-Tagung in Bern drehte sich viel um die Möglichkeiten, wie Photovoltaik mehr Verantwortung für das Schweizer Energiesystem übernehmen kann. Im Vordergrund stehen dabei die Konzepte für die gemeinsame Nutzung von Solarstrom. Daneben ging es um die Doppelnutzung von Flächen und die ersten Erfahrungen aus realisierten Agri-Photovoltaik-Anlagen oder auch hochalpinen Kraftwerken.
Die von EnBW beauftragte Studie nennt Hebel, mit denen sich das Ziel der Klimaneutralität im Stromsektor bis 2040 auf kostengünstigere Weise erreichen lässt. Die Aurora-Experten schlagen unter anderem vor, die Photovoltaik- und Elektrolyseure-Ausbauziele stark abzusenken. Zudem setzen sie stark auf blauen Wasserstoff.