Die beiden Schweizer Unternehmen wollen ihre Produkte künftig kombinieren. Die Photovoltaik-Speicherlösung richtet sich an Privathaushalte und kleine Gewerbetreibende.
Das Stuttgarter Umweltministerium hatte vor knapp einem Jahr den begrenzten Photovoltaik-Ausbau auf Acker- und Grünland in benachteiligten Gebieten erlaubt. Nun gab das Land neue Hilfestellungen für die kommunalen Planer heraus, um mehr Sicherheit zu schaffen. Das Solar Cluster Baden-Württemberg sieht darin eine Aufforderung, künftig Photovoltaik-Freiflächenanlagen zuzulassen.
In Deutschland und China werden einer KPMG-Studie zufolge die M&A-Geschäfte im Bereich erneuerbare Energien dieses Jahr am stärksten zunehmen. Insbesondere Investitionen in Photovoltaik-Kraftwerke werden hierzulande zunehmen.
Der Energiekonzern sichert damit zusätzlich die Risiken für Photovoltaik-Investitionen lokaler Betreiber ab. Der Solarstrom aus einer der Anlagen soll teilweise den Bewohnern der anliegenden Gemeinde zum direkten Verbrauch angeboten werden. Dafür hat Vattenfall den Marktplatz „Powerpeers“ aufgebaut.
Der deutsche Projektentwickler hat den Zuschlag für den Bau einer 420 Kilowatt-Photovoltaik-Anlage inklusive Batteriepeicher vom bolivianischen Versorger Empresa Nacional de Electricidad erhalten. Die Anlage ergänzt in einem abgelegenen Gebiet den Dieselgenerator und soll den Diesel-Verbrauch um 130.000 Liter pro Jahr senken.
Ab März können sich Interessenten auf der Warteliste für „Picea“ vormerken lassen. Die ersten 50 all-in-one-Energiespeichersysteme werden ab 54.000 Euro angeboten. Die Auslieferung soll im vierten Quartal beginnen.
Bereits seit anderthalb Jahren produziert die 42 Kilowatt Photovoltaik-Anlage Solarstrom für das Ökoresort Qi Palawan. Ein Crowdfunding soll nun für die Refinanzierung der Anlage samt großem Batteriespeicher sorgen.
Die Aktionäre stimmten auf einer außerordentlichen Hauptversammlung dem Verkauf des Veranstaltungsgeschäfts an Conexio zu. Zugleich wird die Solarpraxis Neue Energiewelt AG in Solarpraxis AG wieder rückbenannt.
Die Regionalregierung der Balearen hat ein eigenes Klimaschutzgesetz vorgelegt, um die Stromversorgung bis 2050 auf 100 Prozent Erneuerbare umzustellen. Probleme gibt es dabei allerdings bereits jetzt mit der Zentralregierung in Madrid, da diese bisher die Stilllegung eines Kohlekraftwerke auf Mallorca verweigert.
Es gibt einige Faktoren, die nach Ansicht des Beratungsunternehmens dafürsprechen, dass der Photovoltaik-Rekordzubau von 53 Gigawatt in diesem Jahr nicht erreicht wird. Allerdings dürfte es mit 40 bis 45 Gigawatt neu installierter Leistung trotzdem erneut ein gutes Jahr werden.