Das chinesische Photovotaik-Unternehmen erwartet, dass im ersten Halbjahr 2018 der Gewinn von rund 1,2 Milliarden Yuan aus dem Vorjahreszeitraum um 60 bis 70 Prozent zurückgehen wird. Dies veröffentlichte GCL-Poly in einer Börsenmitteilung.
Als US-Präsident Trump bekanntgab, die Sanktionen gegen den Iran wiedereinzuführen, entwickelten viele Unternehmen – hauptsächlich aus Europa – massive Photovoltaik-Portfolios. Obwohl die EU eine Blocking-Verordnung inkraftsetzte, sind diese nun in Gefahr. Unternehmen, die an ihren Plänen festhalten wollen, fordern sichere Finanztransaktionskanäle von der EU-Kommission. Sie würden den Bau weiterer Photovoltaik-Anlagen ermöglichen, aber auch ein klares Zeichen setzen, dass Europa an dem Atomabkommen festhalten will.
Das Volumen liegt erneut bei knapp 182,5 Megawatt. Stichtag für die Gebote für Photovoltaik-Anlagen mit mehr als 750 Kilowatt Leistung ist der 1. Oktober.
Elon Musk hat bekanntgegeben, dass ein Staatsfonds aus Saudi-Arabien ihm ein definitives Angebot unterbreitet hat. Zudem veröffentlichte er, dass das Unternehmen ein Spezialkomitee gebildet hat.
Nach Ansicht des Handelsministeriums in Peking widersprechen die Importzölle von 30 Prozent auf Photovoltaik-Produkte den internationalen WTO-Regeln. Es sieht zudem die Interessen der heimischen Photovoltaik-Hersteller ernsthaft beschädigt.
Der grüne Fraktionschef ist im Wahlkampf mit 21 Forderungen für mehr Klimaschutz in Bayern und Deutschland an die Öffentlichkeit gegangen. Die erste lautet, Photovoltaik-Nutzung auf allen staatlichen Dächern.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller konnte der EU-Kommission nachweisen, dass er in seinem malaysischen Werk keine Produkte aus China verwendet. Daher nahm die EU-Kommission diese Produkte von der geltenden Mindestimportpreisregelung aus.
Der Bundeswirtschaftsminister fordert, dass bestehende Leitungen optimiert und höher ausgelastet werden. Zugleich will Altmaier den Netzausbau beschleunigen. Die Zahlen der Bundesnetzagentur zeigen, dass der Netzausbau in Deutschland stark hinterherhinkt. Der BEE fordert daher eine zeitnahe Umsetzung der Pläne. Der BDEW spricht davon, dass mehr als 40 Milliarden Euro in den kommenden Jahren in die Verteil- und Übertragungsnetze investiert werden müssen, um die Integration der erneuerbaren Energien zu gewährleisten.
Im Zuge der Übernahme sollen auch 88 Solarexperten das Team der Green Investment Group verstärken. Nach eigenen Angaben hat die globale Erneuerbaren-Investitionsplattform gemeinsam mit der Muttergesellschaft Macquarie Capital seit 2010 mehr als 15 Milliarden Pfund für Projekte weltweit ausgegeben.
Das erste Halbjahr entwickelte sich für den Photovoltaik-Anlagenbauer noch verhalten. Doch für das Gesamtjahr erwartet Singulus eine deutliche Steigerung der Umsätze und ein positives Ergebnis im mittleren einstelligen Millionenbereich.