Sunfarming plant mit dem „Klimapark Steinhöfel“ eine Agri-Photovoltaik-Anlage, die im Endausbau zu den größten Europas zählen würde. Der erste Bauabschnitt hat zwar nur 106 Megawatt, für 550 Megawatt liegen nach Angaben des Unternehmens aber bereits die Genehmigungen vor.
Das Fraunhofer ISE hat im Projekt „HV-MELA-BAT“ ein Megawatt-Ladesystem entwickelt, das hohe Ladeleistungen auch bei begrenzter Netzanschlussleistung ermöglicht. Ein integrierter Pufferspeicher reduziert Lastspitzen und entlastet das Netz.
1) Was Ministerin Reiche plant und warum das für Photovoltaik und Energiewende gefährlich ist Die politischen Rahmenbedingungen für Photovoltaik verändern sich spürbar. Erste Änderungen können bereits 2026 greifen. Mit dem geplanten Netzpaket stehen zentrale Regeln für Netzanschlüsse, Abregelung und Kostenverteilung im Stromsystem zur Diskussion. Gleichzeitig wird über die zukünftige Ausgestaltung der EEG-Vergütung debattiert – insbesondere […]
Ein 350-Megawattstunden-Batteriespeicher liefert deutlich weniger als erwartet – ohne dass das Batteriemanagementsystem den Fehler erkennt. Die Folge: systematische Übervermarktung und potenziell fünfstellige Ausgleichsenergiekosten pro Woche. Das ist einer der realen Fehlerfälle, über deren Vermeidung wir auf dem Battery Business & Development Forum am 1. April diskutieren werden.
In seiner Frühjahrskonjunkturumfrage ermittelt der Dachverband ZVEH für das Jahr 2025 deutliche Auftrags- und Umsatzrückgänge seiner Mitgliedsunternehmen bei Photovoltaik und Speichern. Auch bei Elektroauto-Ladepunkten ist die Geschäftsentwicklung nicht gut, nur Wärmepumpen bringen Wachstum. Auch dies sieht der Verband aber durch die Politik der Bundesregierung gefährdet.
Swisssolar rechnet mit einer Verdopplung der installierten Batteriespeicherkapazität noch in diesem Jahr. Damit das Wachstum anhält, fordert der Verband im Batteriemonitor 2026 unter anderem dynamische Tarife und eine nationale Speicherstrategie.
Die Eskalation im Iran-Konflikt treibt die Energiepreise, die Strompreise für Neukunden haben deutlich angezogen. Eon meldet eine Verdopplung der Anfragen nach Solaranlagen, auch bei Wärmepumpen und Wallboxen sei das Interesse gestiegen. Andere Branchenteilnehmer sind zurückhaltender.
Ein Impulspapier der VDE ETG sieht strukturelle Ursachen für steigende Verteilnetzkosten und fordert Anpassungen bei Planung, Betrieb und Regulierung. Im Fokus stehen eine bessere Nutzung bestehender Infrastruktur und mehr Steuerung bei Anschluss und Standortwahl.
Die Zahlen liegen gut 19 Prozent niedriger als die Januar-Werte und 49 Prozent unter dem Vergleichsmonat des Vorjahres. Das Systemhaus EWS ermittelt in seiner Auswertung vor allem bei kleinen und mittleren Anlagen deutliche Rückgänge – aber auch Anzeichen für vorsichtigen Optimismus.
Forscher analysierten Daten aus 16 Jahren von über einer Million Photovoltaik-Anlagen in Deutschland und stellten fest, dass die jährliche Degradation bei nur 0,52 bis 0,61 Prozent liegt. Das ist nur halb so viel wie zuvor angenommen.