Rund 100 Aussteller nutzen die Chance auf der Messe in Wien, ihre Produkte zu präsentieren. Der Besucherandrang hielt sich in Grenzen, was auch daran lag, dass die Messe mit der Eröffnung des ersten Fördercalls für Photovoltaik-Anlagen und Speicher in diesem Jahr zusammenfiel.
Wird der Redispatch-Vorbehalt wie vorgeschlagen umgesetzt, droht eine Ausweisung von sehr umfangreichen Vorbehaltsgebieten und in diesen ein weitgehender Investitionsstopp. Was noch geändert werden muss, erklärt Lion Hirth, Professor für Energiepolitik an der Hertie School.
Im Pilotprojekt „SUREVIVE“ wird erprobt, wie der Speicher das Stromsystem selbst aktiv stabilisieren. In einem ersten Test hat die Anlage im Mittelspannungsnetz auch im sogenannten netzbildenden Modus so reagiert, wie es Westnetz berechnet und erwartet hat.
Chinas Solarindustrie hat unter der Federführung von Trina Solar, JA Solar und Jinkosolar ihren ersten auf TOPCon-Technologien ausgerichteten Patentpool ins Leben gerufen, um die Lizenzvergabe zu vereinfachen, Streitigkeiten zu reduzieren und die Koordinierung im Bereich des geistigen Eigentums im In- und Ausland zu stärken.
Die Fraunhofer-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, das färbende Photovoltaik-Folien mit transparenten Aussparungen versieht. Das macht es möglich, Muster zu erzeugen. So können Hersteller etwa die Optik von Dachziegeln imitieren oder Firmenlogos auf Module bringen, so das Fraunhofer ISE.
Die EU-Kommission verschärft ihren Kurs gegenüber chinesischen Wechselrichterherstellern. Nach Informationen aus Kommissionskreisen sollen mit EU-Geldern finanzierte Projekte künftig keine Geräte sogenannter Hochrisiko-Anbieter mehr einsetzen dürfen. Hintergrund sind Warnungen vor möglichen Eingriffen in Stromnetze und kritische Infrastruktur.
Das System kombiniert Batterie, Hybridwechselrichter und Heimenergiemanagementsystem in einem Gerät. Zur Einbindung weiterer Verbraucher unterstützt das System unter anderem Wärmepumpen über SG-Ready-Schnittstellen. Zudem ist eine Verbindung mit der Tesla-eigenen Wallbox vorgesehen.
Die deutschen Regionen können bei Erreichen der Erneuerbare-Ausbauziele bis 2033 jährlich gut zwölf Milliarden Euro Wertschöpfung erzielen. Davon profitieren besonders strukturschwache Kommunen und Landkreise. Das zeigt eine Studie von drei Wirtschaftsforschungsinstituten.
GESI realisiert derzeit drei Batteriespeicher-Großprojekte mit einer Anschlussleistung von insgesamt 2,6 Gigawatt. Allianz Global Investors erwirbt einen 51-Prozent-Anteil am bayerischen Unternehmen.
Baywa re hat die 4,5-Megawatt-Anlage in Biessenhofen gebaut. Die Module sind zwei Meter hoch aufgeständert, so dass Kühe und Kälber darunter Schatten finden. Den erzeugten Solarstrom nutzt Investor Nestlé in seinem benachbarten Werk.