East Energy will in Brandenburg mit Strom aus Photovoltaik und Wind etwa 3000 Tonnen Wasserstoff jährlich produzieren. Die bei der Elektrolyse entstehenden rund 35.000 Megawattstunden Prozesswärme sollen an die Stadtwerke Finsterwalde für deren Fernwärmenetz geliefert werden. Beide Unternehmen haben einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichnet.
Die Technologien und Konzepte für Floating PV sind ausgereift, berichten Experten – auch für Anlagen, die nearshore oder offshore im Meer verankert werden. Allerdings muss der Entwurf zur EEG-Novelle bei schwimmender Photovoltaik nachgebessert werden.
Ziel der Feldversuche mit 100 Haushalten in Berlin und Bayern ist es, bestehende Netze besser auszulasten. Jetzt liegen erste Ergebnisse vor.
Das zweitägige pv magazine Roundtable Event bietet neben den zehn Hauptsessions auch viele Möglichkeiten zum Networking und zum direkten Gespräch. Am Dienstagmorgen startete das Event mit einer gut besuchten Diskussionsrunde zu Wärmepumpen, die Teilnehmer darin bestärkte, künftig ohne fossile Brennstoffe zu heizen.
Wenn man Frederike und Jonathan so schön strahlen sieht, könnte man fast glauben ein bisschen Strom produzieren zu können, wenn man ein Modul in ihre nähe hält – studiointegrierte Photovoltaik sozusagen. Wo kann man sonst noch überall Solaranlagen bauen kann, wollen wir uns gleich in der ersten Session von Tag zwei unserer Roundtables ansehen.
Die Wissenschaftler haben Photovoltaik-Module mit einer Fläche von 11,6 Quadratzentimetern für Innenanwendungen entwickelt. Nach ihren Angaben bedeutet der erreichte Wirkungsgrad einen Weltrekord für ein flexibles Perowskit-Bauelement von mehr als 10 Quadratzentimetern Maße.
Die Wissenschaftler haben einen Kunststoff verwendet, der aus Verpackungsmaterial für Getränkebeutel stammt. Der Rezyklatanteil liegt bei 50 Prozent. Am Projekt waren unter anderem die Fraunhofer-Institute IVV und FEP beteiligt.
Das Solarfenster kann auf der Außenseite über transparente Photovoltaik elektrische Energie und auf der Innenseite über durchsichtige Solarabsorber Wärmeenergie erzeugen. Der Prototyp ist 30 mal 30 Zentimeter groß und 2,4 Zentimeter dick.
Rund 100 Ladesäulen stehen in dem Parkhaus zur Verfügung, in dem die Stadtwerke Schwäbisch Hall nun mit Partnern zeigen wollen, wie die Elektroautos als Puffer für den Strom genutzt werden können. Sie setzen dafür auch auf Künstliche Intelligenz.
Das Einspeichern von Wasserstoff ist derzeit noch recht teuer. Die stofflichen Eigenschaften von Wasserstoff machen ihn nur schwer handhabbar. Die Entwicklung einer Arbeitsgruppe aus Rostock hat die Möglichkeiten zur chemischen Einspeicherung deutlich vorangebracht.