Die Universität Sevilla hat ein mit Photovoltaik betriebenes „intelligentes“ Vordach entwickelt, das ein thermisches Klimatisierungssystem aktiviert, um die extreme Hitze um bis zu 20 Grad Celsius zu reduzieren.
Stromrichter von Photovoltaik- und Windenergie-Anlagen sowie Speichern müssen künftig für Trägheit in den Verteilnetzen sorgen. Die Forschungspartner untersuchen, wie sie dieser Verantwortung für die Versorgungssicherheit am besten gerecht werden können.
Die Freiburger Forscher wollen das Zusammenspiel von Wechselrichtern in Photovoltaik-Kraftwerke und dem Netzanschlusspunkt verbessern, da sich dies auf die elektrischen Eigenschaften der Anlage auswirkt. Sie suchen auch noch Betreiber von Solarparks, um ihre Lösungen im Feld zu erproben.
Das Geld will der Hersteller von Vanadium-Redox-Flow-Batterien in Forschung und Entwicklung der neuen Eisen-Salz-Batterietechnologie sowie ein neues Werk investieren. Es stammt aus dem Forschungs- und Innovationsprogramm der Europäischen Kommission.
Der von den Stadtwerken Hof betriebene Bus ist mit 16 semiflexiblen Solarmodulen mit einer Gesamtleistung von rund 1,4 Kilowatt auf dem Dach versehen worden. Der erzeugte Solarstrom fließt in die Batterie des Buses. ÖPNV Service übernahm die Installation und will auch künftig weiter mit Sono Motors zusammenarbeiten.
In seinem Projekt „FlexHafen“ hat Green Planet Energy zeigen können, dass sich intelligentes Laden für Stromnetz und Kunden lohnen kann. Nun schlägt die Ökoenergiegenossenschaft eine Auktionsplattform vor, um diese kleinen Flexibilitäten mit der Neufassung des Paragraphen 14a des EnWG deutschlandweit nutzbar zu machen.
In dem vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Forschungsprojekt soll ein Elektrohitzer für Salzschmelzen entwickelt werden, der für Großkraftwerke geeignet ist. Solarstrom aus überdimensionierten Photovoltaik-Anlagen könnte so in Hochtemperaturwärme zur direkten Nutzung oder Speicherung umgewandelt werden.
Mit dem Pilotprojekt sollen künftig Engpässe im Stromnetz reduziert werden. Ziel ist es, einen Prozess aufzubauen, um die Flexibilitätspotenziale der Numbat-Ladesäulen und Batteriespeicher für Tennet nutzbar zu machen.
Forscher des Georgia Institute of Technology haben negative Elektroden auf der Basis von Aluminiumfolien mit speziellen Mikrostrukturen in einer Lithium-Ionen-Zellkonfiguration verwendet, die vollständig in festem Zustand ist. Sie haben Hunderte von stabilen Zyklen mit praktisch relevanten Flächenkapazitäten bei hohen Stromdichten erzielt.
Vor der belgischen Hafenstadt Ostende wird im August die erste Testplattform für Offshore-Photovoltaik im Meer geankert. Dem „SeaVolt“-Konsortium aus Tractebel, DEME, Equans und Jan De Nul geht es darum, mindestens ein Jahr lang Daten zu sammeln, um die Technologie anschließend skalieren zu können.